Kipperschau der Firma Widmann wirbelt viel Sand auf
Da staubt's

Auch die Kleinen wurden bestens versorgt: Mit einem bunten Programm, das vom Kinderschminken bis zum Baggerspiel reichte.

Staub, viel Staub. Feiner, weißer Staub, der in sämtliche Poren drang. Der entwickelte sich, weil sich 510 PS-starke Baufahrzeuge im Extremgelände durch eine Sandgrube wühlten. Die Firma Widmann hatte am Samstag zur ersten großen Kipperschau der Oberpfalz in die Hutschenreuther Straße geladen. Die Show war für Kunden gedacht, die sich für neue Kipper interessierten.

Dazu hatte die Nutzfahrzeuge-Firma 3000 Kunden angeschrieben. Tausend waren gekommen. Am Freitag gab es einen Empfang für spezielle Gäste. Am Samstag öffnete sich das Gelände für die Öffentlichkeit. Bereits im Vorfeld mussten sich Interessenten mit Führerscheinklasse II anmelden, wenn sie selbst mal einen Mercedes Benz Arocs über die Sandgrabe jagen wollten. Die Probefahrten in den riesigen, voll beladenen Vierachsern waren allesamt ausgelastet. Preislage der geländegängigen Brummis, die hier Steigungen von bis zu 40 Prozent aus dem Stand heraus meisterten: 120 000 bis 250 000 Euro.

Geladen waren Kunden von allen vier Widmann Standorten in der Oberpfalz: Vohenstrauß, Wackersdorf, Amberg und Weiden. Aber auch aus anderen deutschen Städten, wo sich Widmann niedergelassen hat. Die Verantwortlichen sprachen von einer hervorragenden Resonanz. Vor Ort waren alle Sparten von Fahrzeugen. Selbst das THW war vertreten, für das ein spezieller Aufbau entwickelt wurde. Präsentiert wurde die neueste Technik. Unter anderem mit Hydraulik angetriebene Achsen.

Für Kinder und Erwachsene gab es einen großen Catering-Bereich. Für Kinder außerdem ein buntes Programm. Auch viele Aussteller rund um das Trucker-Geschäft, wie Aufbauhersteller, waren mit Ständen präsent. Dazu zählten auch Bagger und Baumaschinenzubehör.
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