SKK Weigendorf und SRK Haunritz-Högen in Furth, Arnbruck und St. Englmar
Keine Angst in Drachenhöhle

Die beiden Vorsitzenden Gerhard Windisch von der SRK Haunritz-Högen (links) und Horst Embacher vor dem aufgerissenen Rachen des Hauptdarstellers. Bild: fm
Freizeit
Weigendorf
29.08.2016
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Um Drachen gibt es viele Sagen. Dieses Ungeheuer aus früheren Zeiten hat seit jeher die Menschen gefesselt. Eine Episode wird jedes Jahr in Furth im Wald mit dem "Drachenstich" lebendig.

Dort lag auch das erste Ziel der gemeinsamen Tagesfahrt der Soldaten- und Kriegerkameradschaft (SKK) Weigendorf und der Soldaten- und Reservistenkameradschaft (SRK) Haunritz-Högen. Allerdings ohne die Vorstellung, sondern nur zur Betrachtung des Ungeheuers in der "Drachenhöhle". Höchste Robotertechnik als "Innenleben"macht es möglich, dass der schuppige Körper mit 16 Metern Länge und 4,5 Metern Höhe gehen, sich bewegen und seine Flügel ausbreiten kann. Besondere Effekte erzielt man mit dem Rauch aus den Nüstern und dem Feuerstrahl aus dem Rachen. Dies allerdings nur bei der Aufführung des Festspiels, das vergangene Woche viele Besucher angelockte

Glasdorf fasziniert


Danach ging es weiter in das Glasdorf Arnbruck, wo die Kunst des Glasblasens noch zu Hause ist. Die unzähligen Produkte als Haus- und Wohnungsschmuck faszinierten die Ausflügler, verführten manche auch zum Mitbringen für die Angehörigen.Als letzte Station steuerte man den Luftkur- und Wintersportort Sankt Englmar an. Von den dort gebotenen Attraktionen hatte man sich den Waldwipfelpfad und das "Haus auf dem Kopf" herausgesucht. Der Spaziergang oberhalb des Waldes mit herrlicher Aussicht bis ins Donautal beeindruckte stark.

Und an die verquere Einrichtung des Hauses musste man sich erst gewöhnen und war froh, dass zu Hause alles am rechten Platz steht.
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