Alter Gaul oder Zuchthengst? Zähe Verhandlung mit der Schimmel AG

Alter Gaul oder Zuchthengst? Zähe Verhandlung mit der Schimmel AG (baw) Die Gloserer der Schimmel AG besuchten am Rosenmontag das Rathaus, um ihren herausgeputzten Schimmel gegen Spendengelder an den Mann zu bringen. Während die Versteigerer Beate Merkl, Rainer Vater und Erhard Völkl von Pilkington sowie Jürgen Laubert von der OWS Weiden den Schimmel als faltenlosen Zuchthengst priesen, meinte zweiter Bürgermeister Herbert Rudolf, das sei wohl eher ein alter Gaul, der auf Gut Aiderbichl seinen Lebensabe
Lokales
Weiherhammer
17.02.2015
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Die Gloserer der Schimmel AG besuchten am Rosenmontag das Rathaus, um ihren herausgeputzten Schimmel gegen Spendengelder an den Mann zu bringen. Während die Versteigerer Beate Merkl, Rainer Vater und Erhard Völkl von Pilkington sowie Jürgen Laubert von der OWS Weiden den Schimmel als faltenlosen Zuchthengst priesen, meinte zweiter Bürgermeister Herbert Rudolf, das sei wohl eher ein alter Gaul, der auf Gut Aiderbichl seinen Lebensabend verbringen sollte. Auch erinnerte Rudolph an die schlechte finanzielle Lage der Gemeinde. Zäh und hart verliefen die Verhandlungen. Rudolph (Zweiter von rechts) wurde dabei vom dritten Bürgermeister Severin Hirmer (rechts) unterstützt. Am Ende einigte man sich auf 250 Euro. Aber auch die Bürgermeister Martin Schregelmann aus Etzenricht und Rudolf Götz (links) aus Kohlberg verhandelten zäh. Schweren Herzens schlugen sie bei 300 Euro ein. Während der langwierigen Verhandlungen schwitzten Michael Kick und Hans Wittmann unter der Schimmeldecke. Im Abschluss besuchte die AG die Sparkasse und Raiffeisenbank. Bild: baw
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