Hell wie Mond und Sterne

"Vergiss die Armen nicht" appellierten die Kinder an die vielen Besucher ihrer Martinsfeier auf dem Gemeindeplatz. Mit selbstgefertigten Laternen waren die Kleinen zuvor durch den Ort gezogen. Bild: baw
Lokales
Weiherhammer
13.11.2014
0
0
Mit einem Laternenumzug und einer eindrucksvollen Feier auf dem Festplatz beging das Kinderhaus mit zahlreichen Besuchern das Martinsfest. Der Elternbeirat sorgte für das leibliche Wohl.

Bei Einbruch der Dunkelheit zogen die Buben und Mädchen in Begleitung ihrer Eltern und des Personals zum Festplatz. Stolz trugen die Kleinen ihre selbstgefertigten Laternen und sangen Martinslieder. Am Festplatz wurden sie von vielen Besuchern empfangen. Mit dem Gedicht "Hell wie Mond und Sterne" stimmten die Kleinen auf das Fest ein. Sie betonten, dass Martinstag und Martinslicht bedeuten: "Vergiss die Armen nicht."

Vorschüler spielten die Lichtergeschichte "Laterne Lumina". Nach dem Lied "Tragt in die Welt nun ein Licht" trugen sieben Kinder zu den Fürbitten das Licht der Liebe, der Güte, des Helfens, der Freude, der Freundschaft und des Teilens zu einem Tisch und stellten die Laternen dort ab. Pfarrer Adam segnete die zwei großen, gebackenen Martinsgänse.
Weitere Beiträge zu den Themen: Kurz notiert (401138)November 2014 (8194)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.