Mit Tanz Mitglieder gewonnen

Mit dem Vorstand zeigten sich die Mitglieder des Kirwavereins sehr zufrieden. Die Neuwahlen brachten nur geringfügige Veränderungen. Julia Ach (Zweite von links) blieb Vorsitzende und Florian Vater (rechts) Stellvertreter. Besonders willkommen war als jüngste Mitglied die sechsjährige Laura Weigl (vorn). Bild: baw
Lokales
Weiherhammer
21.11.2014
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Die Zeltkirwa war wieder ein riesiger Erfolg. Der vor drei Jahren gegründete Kirwaverein will sich aber nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern plant schon die nächste Feier.

Dass man mit der Arbeit des aus jungen Moidln und Burschen bestehenden Vorstands mehr als zufrieden ist, zeigte sich in der Jahreshauptversammlung. Bei den Neuwahlen gab es nur zwei Veränderungen bei den Beisitzern.

Vorsitzende bleibt Julia Ach und Vertreter Florian Vater. Stefanie Ascherl kassiert (Stellvertreter Benedikt Ach). Barbara Zenger führt Protokoll (Ralph Egeter). Die Kasse prüfen Stephan Schröpf und Dominik Härning. Beisitzer sind Andreas Helgert und Andreas Krügelstein sowie neu Christina Biller und Frank Rothballer.

Nach zehn Neuaufnahmen ist der Mitgliederstand auf 63 Personen angewachsen. Jüngste ist die sechsjährige Laura Weigl. Sie war vom Kirwabaum-Austanzen so angetan, dass sie mit den Eltern in den Verein eintrat.

Ach bedauerte die Absage des Fußballturniers wegen zu geringer Beteiligung. Dafür wurde die Kirwa ein umso größerer Erfolg. "Beim Warm up am Freitag füllten 950 Gäste das Zelt und beim Kirwabaum-Austanzen gab es auch keinen Platz mehr im Zelt." Von den 32 gespendeten Kuchen und Torten seien nur Krümel übriggeblieben.

Ein großer Erfolg war der Auftritt der Kindergartenkinder. Besonders gefreut hätten sich die Eltern, dass ihre Kleinen mittanzen durften. Lob sprach die Vorsitzende den zahlreichen Helfern aus. Als Dank ist für den 10. Januar ein Helferfest beim Zoigl in Kohlberg geplant.

Schon jetzt stehen die Termine für die Kirwaveranstaltungen 2015 fest. Frank Rothballer regte an, den Kirwabaum im Freien auszutanzen. In der Versammlung gab es dazu noch kein eindeutiges Votum. Florian Vater schlug vor, Nachwuchs für potenzielle Kirwapaare zu suchen. Auch wünschte er sich einen Volkstanzkurs. Mike Egeter sprach von einem Top-Ereignis, an dem man nicht viel verändern sollte. Dennoch rief er dazu auf, sich Gedanken über alles Positive und Negative zu machen.

"Die Sitzgelegenheiten in der Bar waren super", sagte Rothballer. Er hatte die Idee, eine Cocktailbar anzubieten. Ach teilte mit, dass man kein größeres Zelt verwenden wolle. Heinrich Zenger schlug vor, die Kirwa am Ende einzugraben.
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