Obstbaum in der perfekten Saftwaage

Obstbaum in der perfekten Saftwaage (baw) Einen Obstbaumschnittkurs mit Gartenfachmann Phillip Förster veranstaltete die Siedlergemeinschaft an den von der Gemeinde entlang des roten Fußweges im Siedlungsgebiet gepflanzten Obstbäumen. Förster schlug den Siedlern wegen des Sandbodens in Weiherhammer die Entnahme von Bodenproben vor, um zu erfahren, wie gedüngt werden soll. Nur acht Zentimeter hoch sollte der Rindenmulchauftrag rund um die Bäume sein und die gemulchte Fläche mit Stickstoff gedüngt werden.
Lokales
Weiherhammer
05.03.2015
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Einen Obstbaumschnittkurs mit Gartenfachmann Phillip Förster veranstaltete die Siedlergemeinschaft an den von der Gemeinde entlang des roten Fußweges im Siedlungsgebiet gepflanzten Obstbäumen. Förster schlug den Siedlern wegen des Sandbodens in Weiherhammer die Entnahme von Bodenproben vor, um zu erfahren, wie gedüngt werden soll. Nur acht Zentimeter hoch sollte der Rindenmulchauftrag rund um die Bäume sein und die gemulchte Fläche mit Stickstoff gedüngt werden. Pro Quadratmeter seien 70 Gramm notwendig. Laut Förster muss man die Triebe kennen, bevor man mit dem Schneiden von Obstbäumen beginnt. Die einjährigen blühten nicht, Früchte trügen nur die zwei- und dreijährigen Triebe. Beim Schnitt von Einjährigen müsse man auf die Ausgewogenheit achten. "Wenn alle entfernt werden, dann blüht der Baum in den Folgejahren nicht, eine Überalterung ist die Folge." Am vierjährigen Holz sollen die Fruchttriebe größtenteils entfernt werden. Auch sei auf die Saftwaage zu achten, die durch den Schnitt der Leitäste gesteuert werden könne. Der Experte sprach auch die Notwendigkeit von sauberen und scharfen Schneidwerkzeug an. Bild: baw
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