Feuerwehren Mantel und Kaltenbrunn üben gemeinsam
Im Ernstfall verlässliche Partner

Bei der Befreiung einer verletzten Person aus einer Schüttgosse - früher wurden hier Kartoffeln hineingeschüttet - behalfen sich die Feuerwehrler mit einer Trage und Leitern. Bild: bk
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Weiherhammer
14.06.2016
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Kaltenbrunn. Das gemeinsame Bewältigen von Schadenslagen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Deshalb ist es wichtig, dass sich Partner aufeinander verlassen können, gerade in der Feuerwehr. Unter dieser Prämisse stand die Übung der Wehren Mantel und Kaltenbrunn.

50 Aktive, darunter viele Nachwuchskräfte, hatten in vier Gruppen vier Stationen zu absolvieren, wie sie im Ernstfall vorkommen: Die Stabilisierung eines verunfallten Autos unter Leitung von Alexander Kummer und Wolfgang Janner, die Personenrettung aus einer Schüttgosse unter Anleitung von Gerald Wölfl, das Anleitern mit Daniel Schweiger und die Wasserentnahme mit Löschaufbau am offenen Gewässer.

"Jeder Handgriff muss sitzen. Die Basis sollte man nie vergessen", betonte Andreas König. Er hatte die Gemeinschaftsübung vor 20 Jahren initiiert. König kündigte eine Fortsetzung in Mantel an - "hoffentlich mit neuem Löschfahrzeug". "Heute haben wir das Augenmerk auf das Grundwissen gelegt", sagte Kommandant Alex Kummer mit einem Dank an Mantel für 20 Jahre Freundschaft. Beide Wehren bekräftigten, die Kameradschaft weiter zu pflegen.
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