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Die KAB Weiherhammer will ihren 115. Geburtstag nicht groß feiern

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Weiherhammer
23.04.2016
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Die KAB Weiherhammer will ihren 115. Geburtstag nicht groß feiern. Am 17. September hat sie dennoch etwas Besonderes vor.

Der Ortsverband richtet zunächst einen Festgottesdienst und anschließend die Kreisversammlung aus. Doch auch 2015 waren die Mitglieder nicht untätig. Teamsprecher Martin Eheim betonte in der Jahreshauptversammlung, dass die KAB noch immer so notwendig sei, wie bei der Gründung vor über 160 Jahren. Es gehe um die solidarische Gesellschaft.

Sprecherin Gertrud Werner erinnerte unter anderem an die Maifeier, die Wallfahrt zum Annaberg, die Heilfastenwoche und das Palmbuschenbinden mit den Eltern der Erstkommunionkinder. Bei einem Besuch des SOS-Kinderdorfes Immenreuth überreichte der Verein einen Scheck über 250 Euro.

Enttäuschend war der Besuch des Weinabends. Doris Bock aus Schirmitz gab den Frauen Tipps zu raffinierten Salatdressings. Den Erlös des Fastenessens in Höhe von 373 Euro bekam Pfarrer Yesu für seine Heimat in Indien.

"Miteinander reden, aber wie?" war das Thema von Bildungsreferent Bernhard Suttner. Was sind nicht alles für falsche Geschichten und Vorstellungen von Flüchtlingen im Umlauf? Mit einigen davon räumte Arno Speiser von der Regionalen Beratungsstelle Weiden vor vielen Zuhörern in seinem Vortrag auf.

Nach vier Austritten und vier Neuaufnahmen gehören dem Ortsverband 162 Mitglieder an. Klinikseelsorgerin Barbara Bock informierte über die Seelsorge im Krankenhaus zwischen Apparatemedizin und Fallpauschale.
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