Furioser Kirwa-Auftakt

Schon gleich zum Auftakt der Wernberger Kirchweih wurde kräftig getanzt. Vor allem die Kirwapaare hatten ihre Freude daran. Bild: ral
Freizeit
Wernberg-Köblitz
12.09.2016
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Bereits am ersten Tag war mächtig was los bei der Wernberger Kirchweih. Das Festzelt war bis auf den letzten Platz gefüllt, und die Stimmung war von Anfang an toll.

Der Kirwaverein Wernberg organisiert seit mehr als zehn Jahren am zweiten Wochenende im September die Kirchweih. Der Verein, der sich die Fortsetzung dieser Tradition auf die Fahnen geschrieben hat, hat immer mehr Unterstützer; bereits Ende August gehörten dem Verein schon 389 Mitglieder an. Es ist ein Verein, der Jung und Alt vereint. Vor allem bei der jungen Bevölkerung erfreut sich der Verein immer größerer Beliebtheit. Was vor Jahren noch klein anfing mit der Kirchweih zunächst im Sportheim des FC Wernberg, hat sich mittlerweile zu einem Mega-Ereignis entwickelt. Die Besucher kommen nicht nur aus Wernberg und Umgebung, sondern auch von weit her, um mit von der Partie zu sein.

Los ging es am Freitagabend. Vor dem Festzelt versammelten sich die Kirwapaare, diese zogen anschließend in das Festzelt ein. Dort wartete bereits Bürgermeister Georg Butz auf die Kirwapaare um das erste Fass Bier für den Freitag anzustechen. Zuvor aber tanzten die Kirwapaare vor dem Publikum und zeigten bereits ihr Können. Mit einem Schlag zapfte Georg Butz das Fass an. Weil allerdings der Zapfhahn offen war, strömte sofort das Bier nach außen, sehr zur Belustigung der um das Fass versammelten Kirwapaare. Butz stieß anschließend mit den Kirwapaaren auf ein gutes Gelingen der Kirchweih ein.

"D'Stoapfälzer Spitzbuam" begannen ihr Programm anschließend wie gewohnt mit dem zünftigen, urigen "Alpen-Sound". Bereits da zogen die Musiker das Publikum in ihren Bann, so dass von Anfang an das richtige Kirwa-Feeling aufkam. Die Musiker aus dem Schwandorfer Raum erreichten sofort jede Altersgruppe von sieben bis siebzig, denn im weiteren Programm war für jeden etwas dabei. Sie verstanden es geschickt, auf die Besucher einzugehen, so dass die gute und ausgelassene Stimmung bis zum Schluss anhielt.
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