Bei Spitzenreiter Sorghof achtbar aus der Affäre ziehen
Detag: Aussichtslos?

Lokales
Wernberg-Köblitz
17.10.2015
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(lfj) Der TSV Detag Wernberg musste zuletzt gegen Vohenstrauß und Grafenwöhr jeweils kurz vor Schluss den Ausgleich hinnehmen und ließ dadurch vier wertvolle Punkte liegen. Dabei fühlte sich besonders das Remis am letzten Sonntag in Grafenwöhr als Niederlage an, wo die Köblitzer den Dreier quasi schon in der Tasche hatten und ein individueller Torwartfehler mit dem Abpfiff zum Ausgleich führte.

Am Sonntag, 18. Oktober, müssen die Lila-Weißen um 15 Uhr bei Spitzenreiter SV Sorghof antreten. Schwerer, um wieder in die Spur zu finden, könnte die Aufgabe also kaum sein, denn der Gastgeber strotzt nach zehn Siegen am Stück geradezu vor Selbstvertrauen und alles andere als ein Dreier gegen den krassen Außenseiter aus Wernberg wäre für die "Indianer" eine herbe Enttäuschung.

Beim TSV Detag hätte die zweite Halbzeit in Grafenwöhr, in der das Match gedreht und unbändiger Siegeswille gezeigt wurde, durchaus ein wenig Mut machen können. Doch jetzt deutet bei der Truppe des Trainergespanns Dominik Heimler und Christian Luff in personeller Hinsicht nichts Gutes an. Neben vier sicher fehlenden Verletzten steht hinter etlichen angeschlagenen und erkrankten Akteuren ein Fragezeichen. Die Trainer haben also ihre liebe Not, eine konkurrenzfähige Mannschaft aufzubieten, die sich gegen den haushohen Favoriten um Dauer-Torschütze Hagerer zumindest achtbar aus der Affäre ziehen kann.
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