Fangglück bei den Sportanglern

Die Erwachsenen brachten kapitale Fänge zur Waage. Am erfolgreichsten war Vorsitzender Markus Schwarzbauer. Bilder: wta (2)
Lokales
Wernberg-Köblitz
09.10.2015
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Bei allen Vereinsfischen hatten die Petrijünger des Sportanglerbundes Glück, so auch beim Abangeln. Am erfolgreichsten aber war bei den Fängern die Jugend.

Sie schafften eine Traum-Fangquote von knapp 94 Prozent. Von 16 angetretenen Junganglern wiesen am Ende 15 einen Fang vor, auch wenn er nur gering gewichtig war. Bei den Erwachsenen gab es 39 Teilnehmer, von denen 28 erfolgreich waren. Deren Fangquote betrug knapp 72 Prozent. Beide Gruppen zusammen erreichten ein Gesamtfanggewicht von 75,920 Kilogramm.

Das vierte Vereinsangeln bedeutete auch Abangeln und war zugleich das letzte Preisangeln in diesem Jahr. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen bissen die Fische an. An den Start gingen heuer insgesamt 55 Erwachsene und Jungangler. Ihre Gesamtquote betrug knapp 78 Prozent und konnte sich sehen lassen. Sie versuchten den einen oder anderen Schuppenträger zu überlisten. Die angenehme Witterung schlug sich nicht nur auf die Anzahl der Angler nieder, nein, auch die Fische ließen die Teilnehmer frohlocken. Grund zur Freude hatte auch Vorsitzender Markus Schwarzbauer. Seine Konkurrenz hatte das Nachsehen und souverän verbuchte er den Sieg für sich. Zudem heimste er mit seinem kapitalen Fangergebnis den Wanderpokal des Abangelns ein. Damit unterstrich Schwarzbauer sein anglerisches Geschick und Können und das Glück hatte er auch auf seiner Seite.

Aufgrund dieser Erfolge übernahm ausnahmsweise Sportleiter Tobias Zenger die Siegerehrung alleine. Bei den Erwachsenen erfüllte Schwarzbauer die Voraussetzungen und erzielte mit 10,710 Kilogramm den Tagessieg. Auf den Plätzen folgten Stefan Dotzler mit 5,730 Kilogramm und Alfred sen. mit 4,980. Auf den weiteren Preisrängen landeten unter anderem Lothar Bauer (4,3), Reinhold Sommer (3,740), Tobias Weidner (3,550) sowie Ingolf Miny (3,520).

Strahlende Gesichter gab es angesichts des guten Abschneidens beim Nachwuchs. Fabian Gesierlich startete voll durch und setzte sich mit 4,330 Kilogramm klar vor Alexander Musshoff mit 2,130 Kilogramm sowie Michael Brenner mit 1,820 Kilogramm auf Platz eins.

Die weiteren Platzierungen: Fabian Hentschel (1,1160), Korbinian Kurz (0,950) und Christopher Uschold (0,360). Erfreulich war, dass sich fast alle Jungangler in die Fangliste eintragen konnten.
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