Schaufenster der Region

Sie stießen zur Eröffnung auf ein erfolgreiches Ausstellungswochenende an: Gewerbevereinsvorsitzender Michael Starkmann, Bürgermeister Georg Butz, Bundestagsabgeordneter Karl Holmeier, Gründungsvorstand Axel Römisch, zweite Bürgermeisterin Dr. Johanna Mertins und stellvertretender Vorsitzender Thomas Großmann (von links).
Lokales
Wernberg-Köblitz
19.04.2015
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42 Aussteller und ideale äußere Bedingungen auf mehr als 1000 Quadratmetern Fläche: Die siebte Gewerbeschau "Blickpunkt Wernberg-Köblitz" startete am Samstag bestens in ein Wochenende, das neben einer neuen Rekordzahl von Ausstellern auch einen großen Besucherandrang versprach.

Die ersten Messebesucher kamen denn auch schon gegen 13 Uhr zum TSV-Detag-Sportgelände, als in der Halle pünktlich die offizielle Eröffnung erfolgte. Michael Starkmann, der Vorsitzende des Wernberg-Köblitzer Gewerbevereins, und sein Stellvertreter Thomas Großmann, die Motoren der Veranstaltung, bedankten sich bei den vielen Ausstellern für deren Engagement und freuten sich: "Es ist soweit: Unsere Gewerbeschau kann starten."

"Wer kann was - viele können viel!": Dieses Motto sollte über der Schau stehen.Dr. Johanna Mertins, die zweite Bürgermeisterin der Nachbarstadt Pfreimd, wünschte der Ausstellung besten Erfolg und meinte scherzhaft: "Wenn die beiden verantwortlichen Männer die Namen Starkmann und Großmann tragen - was soll da noch schief gehen?" Bundestagsabgeordneter Karl Holmeier bezeichnete die Messe als "Schaufenster der Region" und gab sich überzeugt: "Die Selbstständigen sind der Grundstock unserer Wirtschaft. Wenn es den Unternehmen gut geht, geht es den Gemeinden gut."

Beitrag zur Information

Bürgermeister Georg Butz freute sich: "Bei dem tollen Wetter kann das Ganze nur ein Erfolg werden. Die Bevölkerung weiß oft gar nicht, was die Region alles zu bieten hat. Unsere Ausstellung leistet somit auch einen wertvollen Beitrag zur Information." Auf die räumlichen Verhältnisse und den erhofften Hallenbau angesprochen ("Die Ausstellung stößt an ihre Grenzen"), gab sich das Gemeindeoberhaupt vorsichtig optimistisch: "Bis 2017 könnten wir es schaffen...".

Ausführlicher Rundgang

Gemeinsam mit Ehefrau Karin, den Veranstaltern und den Ehrengästen startete er anschließend einen ausführlichen Rundgang, der angesichts der Fülle an Ausstellern aus den Bereichen Automobile, Bauen und Wohnen, Haushalt, Camping und Freizeit, Gesundheit, Energieberatung, Telekommunikation und Wirtschaft einige Zeit in Anspruch nahm. Der Sonntag sollte mit einer Reihe weiterer begleitender Aktionen zum Höhepunkt einer informativen und höchst unterhaltsamen Gewerbeschau werden.
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