SPD-Markträte diskutieren über kommunale Themen
Politik und Zauberei

Lokales
Wernberg-Köblitz
24.02.2015
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Über ein voll besetztes Schützenheim freute sich die SPD: Einer Pressemitteilung des Ortsvereins ist zu entnehmen, dass die gewählte Veranstaltungs-Kombination gut ankam: Im Nebenraum vergnügten sich die Kinder mit dem Zauberclown Fabellini, und in der Gaststube diskutierten die Gäste mit den Markträten über Politik.

Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder ging auf die bundespolitischen Themen ein. Die Einführung des Mindestlohnes bezeichnete sie als sozialpolitischen Meilenstein. Damit bekämen 3,7 Millionen Menschen, die jeden Tag zur Arbeit gehen, endlich verlässlich mehr Lohn. Die Rente mit 63 und die Mütterrente seien ebenfalls wichtige sozialpolitische Entscheidungen gewesen, die Lebensleistung anerkennen. 1,4 Milliarden Euro mehr bringt die erste Stufe der Pflegereform für häusliche Pflege und eine Milliarde Euro mehr für die stationäre Pflege.

Zweiter Bürgermeister Alexander Werner gab Erläuterungen zu den Bauarbeiten in der Weidener Straße und zu den Hochwasserschutzmaßnahmen in Neunaigen. Christian Liebl nahm Stellung zu allem rund um die Wasserversorgung und zu den befürchteten Erweiterungen des Gewerbegebietes Feistelholz-West. Er dankte den Aktiven in der Bürgerinitiative für ihren Einsatz gegen eine Änderung des dort gültigen Bebauungsplanes und begrüßte, dass sich der Marktrat auf Initiative der SPD hin gegen eine weitere Ausdehnung der Gewerbefläche und gegen die Beseitigung des Waldes ausgesprochen habe. Christa Mösbauer gab einen Überblick über das Engagement des Marktes in Sachen Kinderbetreuung und die Situation der im Markt untergebrachten Flüchtlinge.
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