SPD zu Elisabeth Weidners Rückzug aus dem Marktrat
SPD-Markträte diskutieren mit Gästen

Politik
Wernberg-Köblitz
16.02.2016
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Während die Kinder sich von Zauberer Fabellini allerhand Tricks und Kunststücke vorführen ließen, diskutierten Eltern und Großeltern mit den Markträten der SPD über Politik. Beide Seiten hatten - so eine Pressemitteilung des SPD-Ortsvereins - ihre Freude und waren zufrieden mit dem Nachmittag im Schützenheim an der Naab, zu dem die SPD eingeladen hatte. Alle Themen der Marktpolitik kamen zur Sprache.

Marktrat Christian Liebl berichtete über die Baumaßnahmen in den Friedhöfen Wernberg und Oberköblitz, in der Weidener Straße und im Bereich der Wasserversorgung. Im Sinne der Bevölkerung in Unterköblitz hoffe er, so Christian Liebl, dass das Thema Erweiterung des Industriegebietes Schlögl nun vom Tisch sei.

Markträtin Christa Mösbauer erläuterte die Pläne zum neuen Kindergarten, stellte die neugestaltete Bücherei vor und informierte über Flüchtlingsunterbringung und -betreuung. "Unser Dank", betonte Christa Mösbauer, "gilt allen Helferinnen und Helfern hier, und darüber hinaus allen ehrenamtlich engagierten Männern und Frauen in unserer Gemeinde." Stellvertretender Bürgermeister Alexander Werner ging auf das Industriegebiet und das neu entstehende Baugebiet ein. Das Interesse an Grundstücken sei recht groß, informierte Werner.

MdB Marianne Schieder stellte die Aktivitäten des Marktes in Sachen Windkraft und Breitbanderschließung und Ertüchtigung des Ostbayernringes vor und ging auf die Dorferneuerung in Saltendorf ein. Bezüglich der geplante Gleichstromtrasse könne man zur Zeit keine Aussagen machen, erklärte die Abgeordnete auf Nachfrage.

Alle vier Markträte äußerten ihr Unverständnis für den Rückzug von Elisabeth Weidner aus dem Marktrat und die damit verbundenen Äußerungen in der Presse. Es kann nicht angehen, so MdB Schieder, "dass Frau Weidner nichtöffentliche Protokolle zum Rechtsanwalt trägt und Marktratskollegen per Einschreiben rechtlich belangen will".

Ganz im Sinne des Publikums war die Forderung von Alexander Werner, endlich mit dem Bau der Mehrzweckhalle an der Schule zu beginnen. Er sagte zu, dieses Thema zum Inhalt der Etatberatung zu machen.
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