Bezirksliga Nord
Ein 2:0 reicht dem TSV Detag Wernberg nicht

Sport
Wernberg-Köblitz
10.10.2016
25
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SV Raigering: Schoberth, Buegger, Prechtl, Riß, Jank, Muck, Hiltl, Kleinod (46. Seidel), Wrosch (46. Greger), Meyer, Weiß (86. Gröschl)

TSV Detag Wernberg: Buchberger, Denkewitz (80. Pröls), Thimo Luff (80. Dütsch), Ansuma, Rauen, Reis, Cihelka, Alexander Luff, Petrov, Maunz, Häffner (62. Patrick Luff)

Tore: 0:1 (6.) Ansuma, 0:2 (41.) Rauen, 1:2 (44./Elfmeter) Muck, 2:2 (53.) Greger, 3:2 (71.) Meyer, 4:2 (90. +2) Seidel - SR: Dieter Dendorfer (Cham) - Zuschauer: 170

Der TSV Detag Wernberg verspielte am Samstag beim SV Raigering einen 2:0-Vorsprung und verlor noch mit 2:4. Damit überholten die Panduren den TSV Detag in der Tabelle.

Wernberg stellte sich als starker Gegner vor und startete perfekt ins Spiel. Bei der ersten Offensivaktion nahm Wernbergs Musa Ansuma den Ball an der Sechzehner-Grenze an und knallte ihn unhaltbar ins SVR-Gehäuse. Die Gäste waren weiter aggressiv und zweikampfstark. Echte Torgefahr ging im weiteren Spielverlauf davon nicht aus. Die Panduren verzettelten sich in zu viel klein-klein. Der SVR fand kein Rezept keine eine massive Gästedeckung. Wernberg reagierte darauf mit Kontern. Wie eine optimale Chancenauswertung aussieht, zeigte Detag bei einer weiteren Aktion vier Minute vor dem Seitenwechsel. Anton Rauen bekam im Strafraum den Ball zugespielt und versenkte ihn zum 2:0. Mit Glück kam der Gastgeber in der 44. Minute zurück ins Spiel. Ein Foul an Florian Hiltl wertete der Schiri als elfmeterreife Aktion. Das Geschenk verwandelte Michael Muck sicher 1:2.

In der Halbzeitpause kamen bei den Gastgebern Alexander Greger und Nikolai Seidel. Seine Einwechslung danke Greger in der 53. Minute mit einen satten Knaller aus halblinker Position zum Ausgleich. Raigering hat nun die Spielkontrolle und versuchte es vermehrt mit langen Bällen auf das Stürmerduo Nikolai Seidel und Michael Meyer. Damit bescherte der SVR seinen Gästen erhebliche Probleme in der Deckungsarbeit. Die Überlegenheit brachte Zählbares: Torjäger Michael Meyer nutzte einen Abpraller zur 3:2-Führung. Das schockte Wernberg aber nicht. Die Gäste erspielten sich weiter gute Möglichkeiten. Es trafen aber nur noch die Gastgeber zum 4:2.
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