Fußball
Punkteteilung mit dem Schlusslicht

Sport
Wernberg-Köblitz
24.10.2016
51
0

TSV Tännesberg: Valenta, Willax, Dobmeier, Kopriva, Hammer, Geier, Kalan, Eichhorn (66. Hauer), Ludescher (83. Stahl), Wittmann, Pfannenstein (88. Maly)

TSV Detag Wernberg: Buchberger, Denkewitz, Litke, Th. Luff, Dütsch, Ansuma, Rauen (46. Maunz), Reis, Cihelka (83. P. Luff), Petrov, Häffner

Tore: 0:1 (5.) Dominik Häffner, 1:1 (39./Elfmeter) Roland Ludescher, 1:2 (85.) Musa Ansuma, 2:2 (90.+2) Johannes Stahl - SR: Stephan Herdegen (DJK Regensburg) - Zuschauer: 150

(otr) Und wieder ein gefühlter Sieg für die Gastgeber, die im Derby gegen Wernberg alles gaben und mit einem 2:2 belohnt wurden. Die Hausherren begannen engagiert und hatten vor der Pause eindeutig mehr vom Spiel. Es waren kaum 60 Sekunden gespielt, da musste ein Wernberger Verteidiger bei einem Kopfball von Roman Kalan für seinen bereits geschlagenen Torhüter auf der Linie klären.

Aus dem Nichts heraus die Wernberger Führung in der 5. Minute. Dominik Häffner zirkelte einen Freistoß, es war der erste Schuss auf das Tännesberger Tor, in Richtung langes Eck. Zum Entsetzen der Hausherren und zur Freude der Gäste senkte sich das Spielgerät zum 0:1 ins Tor. Von diesem unglücklichen Auftakt gänzlich unbeeindruckt hatte Tännesberg bei einem Kopfball von Markus Pfannenstein (4.), einem strammen Schuss des gleichen Spielers (7.) und einem Kopfball von Roman Kalan (28.), der Ball wurde wieder auf der Linie geklärt, beste Möglichkeiten. Erst in der 39. Minute fiel der längst verdiente Ausgleich. Nach einem Spielzug über die linke Seite schickte Markus Wittmann Marco Geier auf die Reise. Der wollte den Torhüter umkurven und wurde dabei von Alexander Buchberger gefoult. Den Elfmeter verwandelte Roland Ludescher sicher zum 1:1.

Im zweiten Abschnitt ließen die Gäste ihre spielerischen Qualitäten aufblitzen, Tännesberg hielt mit Einsatz und Kampf dagegen. Es dauerte bis zur 85. Minute, ehe der Gästeanhang die neuerliche Wernberger Führung bejubelte. Musa Ansuma stoppte ein Zuspiel mit der Brust, nahm den Ball volley und hämmerte aus der Drehung das Leder zum 1:2 in die Maschen.

Dass Tännesberg am Ende doch jubeln durfte, dafür sorgte Johannes Stahl, der e zum umjubelten und aufgrund der Leistung in der ersten Halbzeit völlig verdienten 2:2 einlochte.
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