Bauausschuss macht sich in Saltendorf ein Bild
Diffizile Grenzfälle

Der Bauausschuss fuhr auch nach Saltendorf. Hier läuft die Dorferneuerung (unser Bild). Öffentlicher Grund darf nicht überbaut werden. Das stellt manche Anwesensbesitzer, deren Gebäude direkt an der Grenze stehen, bei Verbesserungsmaßnahmen vor Probleme. Bild: Völkl
Vermischtes
Wernberg-Köblitz
06.10.2016
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Vor Ort ist vieles besser zu beurteilen, als aus der Ferne: Deshalb unternahm der Bauausschuss einen Abstecher nach Saltendorf. Es gibt einen Marktratsbeschluss, wonach bei den Dorferneuerungsmaßnahmen keine öffentliche Fläche überbaut werden darf. Das bringt manchen Gebäudebesitzer, dessen Anwesen direkt an die Straße grenzt, in eine schwierige Situation, wenn er im Zuge der Bauarbeiten sein Anwesen dämmen oder Wände trockenlegen will und dabei auf öffentlichen Grund kommt. Das Bauausschuss sah sich die verzickte Situationen vor Ort an und formulierte einen Empfehlungsbeschluss an den Marktrat, solche Fälle praktikabel zu behandeln.

An den 25 Jahre alten Duscharmaturen in der neuen Turnhalle am Schulgebäude kommt es immer wieder zu Defekten, vor allem an den hydraulischen Ventilen. Zur Vermeidung von Legionellen sollten ohnehin neue Armaturen mit Hygienespülung eingebaut werden.

Der Auftrag ging mit einer Angebotssumme von 10 514 Euro an die örtliche Firma Ebenburger.
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