Besucher lassen sich beim 41. Altbayerischen Adventsingen verzaubern


Mit Klängen, Liedern und Texten, passend zur Vorweihnachtszeit, ließen sich viele Besucher beim 41. Altbayerischen Adventsingen verzaubern. Eingeladen dazu hatten der Oberpfälzer Waldverein und die Pfarrei St. Anna.

Die Pfarrkirche St. Anna war auch heuer wieder sehr gut besucht, denn die besinnliche Stunde, die vom OWV Wernberg-Köblitz und Pfarrer Markus Ertl ausging, findet großen Anklang in der Bevölkerung. Ertl freute sich sehr über die zahlreichen Zuhörer, die sich die Zeit nahmen, die Hast und den Stress in der Vorweihnachtszeit zu vergessen, um sich einstimmen zu lassen auf das Kommen des Herrn.

Für viele Besucher ist das Altbayerische Adventssingen bereits ein fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit. Die besinnliche Stunde wurde auch heuer wieder vom Oberpfälzer Waldverein, unter der Regie der Wernberger Stubenmusi und Pfarrer Markus Ertl gestaltet.

Viele Mitwirkende


In diesem Jahr wirkten neben dem OWV-Männergesang (Leitung Günter Blosche) und der Wernberger Stubenmusi, die Querbläser aus Krummenaab (Leitung Werner Hederer), das Trio "Mühlschneidig" aus Moosbach, die Geschwister Winterer aus Schwarzenfeld mit Begleiter Robert Merkl, sowie die Kinder Anna und Laurenz Rosenberg zusammen mit Tobias und Simon Weiß mit.

Die Querbläser Krummennaab eröffnete das Altbayerische Adventssingen mit klassischen Weihnachtsklängen. Adventliche Weisen spielte auch die Wernberger Stubenmusi und das Trio "Mühlschneidig" aus Moosbach hatte volkstümliche Musik mitgebracht, wie sie schon in früherer Zeit in der Vorweihnachtszeit am Abend in den Bauernstuben gespielt wurde.

Die Geschwister Winterer, musikalisch begleitet von Robert Merkl, sangen von Maria, der Mutter des Herrn, aber auch über die staade Zeit. Zwei Lieder - ein Schäferlied und "Etz kommt die heilig Weihnachtszeit" - brachten die Geschwister Laurenz und Anna Rosenberg sowie Simon und Tobias Weiß zu Gehör. Passend für die Vorweihnachtszeit war auch das Lied "Nun es nach sich die Stunden" des OWV-Männergesang.

Pfarrer Markus Ertl las zwei einfühlsame Geschichten. In der ersten Erzählung berichtete er von Joschi, dem Hirten, der in der Nacht, als Jesus geboren wurde, vor dem Wolf gerettet wurde, weil alle Wesen den göttlichen Frieden erleben durften; die zweite Geschichte handelte von einem Krippenspiel, in dem die heiligen drei Könige (drei Kinder) ganz besondere Gaben dem Jesuskind brachten, nämlich Dinge, die die Kinder belasteten, verbunden mit dem Wunsch, dass Jesus diese Last auf sich nehmen möge.

Mit dem Andachtsjodler, den alle Mitwirkenden gemeinsam sangen, und dem Wunsch von Pfarrer Markus Ertl auf eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit sowie ein gesundes neues Jahr endete das diesjährige Altbayerische Adventsingen in der St.-Anna-Kirche.
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