Bislang keine endgültigen Zahlen
Mehrkosten für das Wasserwerk

Im Etat-Vorentwurf ragte eine Position heraus: Die Sanierung des Wasserwerks. Markträten und Bürgermeister stießen die 400 000 Euro Mehrkosten sauer auf. Das Ingenieurbüro hat noch immer keine endgültigen Zahlen vorgelegt, berichtete Bürgermeister Georg Butz. Angeblich trudeln die Schlussrechnungen jetzt erst ein. In einer Sondersitzung sollen die Planer erklären, wie es zu dieser Verteuerung kam. 400 000 Euro bei 5,3 Millionen, das sind 8 Prozent mehr als die Kostenschätzung. Geld, das auf die Abschlagszahlungen der Bürger umgelegt werden muss, beantwortete Butz eine Frage von Dritten Bürgermeister Georg Schlögl. Wenn es beim jetzigen Kostenstand bleibt. Im Gesamtpaket sind noch der neue Brunnen und der Hochbehälter Fischberg enthalten. "Es kann also auch billiger werden", machte Verwaltungsleiter Stefan Falter die Rechnung in die andere Richtung auf.

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