Impulse durch das Friedens-ABC

Neben dem Kreuzgang des Klosters Pfreimd ließ Stadtpfarrer Pater Georg Parampilthadathil (vorne Vierter von rechts) mit Gläubigen beider Konfessionen die Friedensgedanken symbolisch in den Himmel steigen. Bild: ohr
Vermischtes
Wernberg-Köblitz
18.10.2016
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Friedvolle Impulse sollten zeitgleich von den Pfarreien des Dekanats Nabburg ausgehen. Die Aktion fiel auf fruchtbaren Boden.

Pfreimd. Die Dekanats-Aktion Friedensgedanken stand unter dem Leitspruch "Die Barmherzigkeit ist das Herz Gottes" und lehnte sich an die Botschaft von Papst Franziskus zum Weltfriedenstag 2016 an. Am Sonntagabend versammelten sich Gläubige der Pfarreien Pfreimd, Dürnsricht-Wolfring-Högling, Oberköblitz-Wernberg, Rottendorf, Stulln und Weidenthal-Altendorf in kirchlichen Stätten, um die Kraft der Gemeinschaft zu spüren und sich in Gedanken verbunden zu fühlen.

In den Andachten brachten die Teilnehmer in nachdenklichen Worten den Wunsch nach einer guten Gemeinschaft mit Eltern und Kindern, Freunden und Arbeitskollegen, in der Nachbarschaft oder mit Neuzugezogenen sowie mit Menschen aus anderen Ländern zum Ausdruck.

Im Lied "Zum Werkzeug deines Friedens mach mich" nach dem Friedensgebet von Franz von Assisi baten die Versammelten, dass Hass dem Frieden weichen möge und die Wahrheit gesagt werde, wo Irrtum herrsche. Auch das "Friedens-Abc" wurde verinnerlicht. A wie Armut: Sie sollten Kinder und ihre Familien niemals verspüren. Oder F wie Frieden: Das Wichtigste, das es auf Erden für die Menschen gibt. G stand für Gewinner, die es im Krieg niemals gibt und L für die Liebe, die Grundlage, die den Frieden der Menschen in sich birgt. T symbolisierte Träume, die den Frieden für die ganze Welt in sich sehen und Z stand für Zauber, der Menschen mit Liebe erfüllt. Das Abschlussgebet war ein Bitten um Licht, wo Wahnsinn herrscht, um Trost, wo Leid ist sowie um das Lachen, wo Lebensfreude verloren ging. Pastoralreferent Maximilian Pravida leitete das Vorbereitungsteam mit Irmgard Berr, Brigitte Lösch, Monika Scheck und Martina Süß für die dekanatsweite Aktion. Im Anschluss trafen sich die Beteiligten zu einem Imbiss mit Gesprächen.
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