Kreis Junggebliebene der evangelischen Kirchengemeinde Wernberg-Köblitz
Für junge Senioren

Pfarrer Georg Hartlehnert gratulierte dem Gründungs- und Leitungsteam: Barbara Wilke, Gertraud Heidner und Monika Schmidt sorgen bei den Junggebliebenen für ein attraktives Programm. Bild: wto
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Wernberg-Köblitz
30.09.2016
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Aus dem "Kind" ist mittlerweile ein "Teenager" geworden. Vor 15 Jahren wurde bei der evangelischen Kirchengemeinde der Kreis "Junggebliebene" aus der Taufe gehoben. Die Rezepte für eine aktive Freizeitgestaltung haben sich durchwegs bewährt.

Auftakt zu den Feierlichkeiten war der Festgottesdienst in der Erlöserkirche. Pfarrer Georg Hartlehnert war es ein Herzensanliegen, das Jubiläum gemeinsam mit der gesamten Kirchengemeinde zu feiern. Vor 15 Jahren wurde angepackt, um auch für die "Jungen" und "Junggebliebenen" ein Treffen anbieten zu können.

Die Gründerinnen


Daraus habe sich dann der heutige Kreis "Junggebliebene" gebildet. Das Leitungsteam der ersten Stunde ist noch heute aktiv. Monika Schmidt, Gertraud Heidner und Barbara Wilke wurde für ihr langjähriges Engagement sowie die vielseitigen, interessanten und umfangreich angebotenen Programme seit 2001 gedankt.

Mit einem Rückblick verbunden war der anschließende Stehempfangs im Gemeindesaal. Barbara Wilke, die Sprecherin des Leitungsteams, dankte allen Freiwilligen, Helfern und den Pfarrern für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung. Sie ließ die vergangenen Jahre Revue passieren. Im Frühjahr 2001 überlegte sich der damals gerade neu gewählte Kirchenvorstand, wie die Kirche für die Gemeinde außerhalb der sonntäglichen Gottesdienste attraktiver werden könnte. Zu dieser Zeit gab es nur den Seniorenkreis für die betagteren Senioren.

Man kam auf die Idee, einen Kreis für aktive Senioren und Gemeindeglieder zu gründen. Vor 15 Jahren hoben Barbara Wilke, Gertraud Heidner sowie Monika Schmidt "Die Junggebliebenen" aus der Taufe. Für die knapp unter oder über 60-jährigen hätte damals weder die Seniorengruppe noch das Altersheim eine passende Alternative dargestellt. Deshalb wurde der Name "Die Junggebliebenen" letztendlich zum Programm. Der damalige Pfarrer Dieter Stößlein fand diese Idee auch sehr interessant.

Bewährtes Programm


Die drei Damen überlegten - noch mit Hilfe des mittlerweile verstorbenen Pfarrer Gerd Päge - was in so einem Kreis angeboten werden sollte. Nach längerem "Brainstorming" strickten sie ein Programm, das heute ebenso ankommt: Kaffeeklatsch, interessante Vorträge, Kultur, Ausflüge und Reisen.

Die Idee von 2001 hat sich bewährt, der Kreis wurde in der Gemeinde gut angenommen. Bei Vorträgen und Reisen können auch Teilnehmer der katholischen Nachbargemeinden begrüßt werden.
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