Wenn alle zusammen helfen

Vermischtes
Wernberg-Köblitz
06.08.2016
42
0

Freiherr Rudolf von und zu Brenken war einer der Besitzer der Burg Wernberg, der dafür sorgte, dass sie nicht zur Ruine verfiel. Der Gewerbeverein setzt sich für eine Restaurierung der Gedächtnisstätte ein. Laut Bürgermeister Georg Butz wurden Angebote für die Steinmetzarbeiten eingeholt. Grabsteine Schmidt verlangt dafür 2118 Euro. Von den Nachfahren des Freiherrn werden 1000 Euro übernommen. Neubepflanzung und Wege-Neubefestigung übernimmt der Gewerbeverein. Der Markt steuert die noch offenen 1118 Euro bei. Die Sanierung soll zum "Tag des offenen Denkmals" am 11. September abgeschlossen sein. Bild: Völkl

Weitere Beiträge zu den Themen: Sanierung (240)Brenken-Grab (1)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.