Arbeiterwohlfahrt ermöglicht Ferien für Kinder, die sonst kaum in Urlaub kommen

Arbeiterwohlfahrt ermöglicht Ferien für Kinder, die sonst kaum in Urlaub kommen (kro) Seit rund 10 Jahren bietet der Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt für Kinder von finanziell schwächeren Familien einen einwöchigen Urlaub im AWO-Feriendorf in Zwiesel an. Am Samstag war es wieder soweit: 15 Buben und Mädchen im Alter zwischen 7 und 14 Jahren und 5 Betreuer wurden am Wiesauer Bahnhof verabschiedet. Mit dabei waren auch AWO-Geschäftsführerin Angelika Würner und Kreisvorsitzender Erich Köllner. Beide dank
Lokales
Wiesau
02.09.2015
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Seit rund 10 Jahren bietet der Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt für Kinder von finanziell schwächeren Familien einen einwöchigen Urlaub im AWO-Feriendorf in Zwiesel an. Am Samstag war es wieder soweit: 15 Buben und Mädchen im Alter zwischen 7 und 14 Jahren und 5 Betreuer wurden am Wiesauer Bahnhof verabschiedet. Mit dabei waren auch AWO-Geschäftsführerin Angelika Würner und Kreisvorsitzender Erich Köllner. Beide dankten besonders dem Rotary-Club Stiftland mit seinem Präsidenten Karlheinz Scharf an der Spitze sowie Doris Schneider aus Mitterteich, die jeweils für ein Kind die Kosten übernehmen. Angelika Würner betonte, dass es der AWO sehr wichtig sei, Kindern, die normalerweise nie in den Genuss eines Urlaubs kommen, einmal Ferien zuer möglichen. In der Woche in Zwiesel stehen auch mehrere Aktionen auf dem Programm. So findet unter anderem eine Lager-Olympiade statt, ferner soll das Haus der Wildnis besichtigt werden, aber auch Bummeln durch Bodenmais, Schwimmbadbesuche und "Bauerngolf" sorgen für Kurzweil. Bild: kro
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