Verwandte und Vereine lassen Ludwig Fröhlich hochleben

Verwandte und Vereine lassen Ludwig Fröhlich hochleben (wro) Bei einem gemütlichen Frühschoppen mit Bier, frischen Brezen und Weißwürsten feierte Ludwig Fröhlich am Kirchweihmontag seinen 80. Geburtstag. "Vom Rentnerleben bin ich weit entfernt", betonte Fröhlich. "Ich kann mich doch nicht einfach daheim hinsetzen und Däumchen drehen." Als Architekt ist der Jubilar immer noch aktiv. "Am meisten freut mich das Zeichnen am Reißbrett." In mehr als 15 Vereinen ist der gebürtige Wiesauer Mitglied. "Auch wenn
Lokales
Wiesau
21.10.2015
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(wro) Bei einem gemütlichen Frühschoppen mit Bier, frischen Brezen und Weißwürsten feierte Ludwig Fröhlich am Kirchweihmontag seinen 80. Geburtstag. "Vom Rentnerleben bin ich weit entfernt", betonte Fröhlich. "Ich kann mich doch nicht einfach daheim hinsetzen und Däumchen drehen." Als Architekt ist der Jubilar immer noch aktiv. "Am meisten freut mich das Zeichnen am Reißbrett." In mehr als 15 Vereinen ist der gebürtige Wiesauer Mitglied. "Auch wenn ich einige Jahre in Marktredwitz gemeldet war und wir dort unser Büro haben, bin ich im Herzen immer Wiesauer geblieben." Verwandte, Freunde und Vereine ließen Ludwig Fröhlich am Montag hochleben. Zu den Gratulanten gehörten auch Pfarrer Max Früchtl sowie Bürgermeister Toni Dutz. Im Bild von links Franz Höcht (Ehrenvorsitzender des Kegelvereins KSV - Die Fidelen Wiesau), Manfred Beer (Vorsitzender Feuerwehr Wiesau), Torsten Meiler (Kommandant der Feuerwehr Wiesau), Bürgermeister Toni Dutz, Gregor Astashenko (KSV - Die Fidelen), Schwiegertochter Corina Fröhlich, Tochter Birgit Protschky, Ludwig Fröhlich, Tochter Gabi Konrad, Oliver Zrenner (Vorsitzender CSU Wiesau) und Pfarrer Max Früchtl. Bild: wro
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