Hans Wege feiert mit Weggefährten 80. Geburtstag
Besucherstrom reißt ganzen Tag nicht ab

Jubilar Hans Wege freute sich über viele Geburtstagsgäste. Von links Schwiegertochter Annette, Sohn Carsten, Enkel Luis, Schwiegertochter Andrea, Hans Wege, Enkel Franziska, Jutta Wege, Sohn Andreas, Bürgermeister Toni Dutz, 2. Bürgermeister Fritz Holm, Schwiegersohn Christian mit seine Frau Manuela, Tochter des Jubilars. Bild: wro
Politik
Wiesau
13.10.2015
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Nicht nur seine große Familie, auch viele Weggefährten gaben sich die Klinke in die Hand, um Hans Wege die besten Wünsche zum 80. Geburtstag persönlich zu überbringen. Seit langer Zeit schlägt Hans Wege besondere Brücken von Wiesau hinaus in die weite Welt. Der Jubilar hat sich vor vielen Jahren dem Amateurfunk verschrieben.

Der Umgang mit Gesprächspartnern fällt ihm leicht, Hans kann viel und gut erzählen. Selbstverständlich waren auch seine Funkerfreunde gekommen und legten eine Sendepause ein, um bei einem persönlichen "QSO" (Funkgespräch) Erfahrungen auszutauschen. Der gebürtige Berliner lebt bereits seit 54 Jahren in Wiesau. Als Strickmeister war er viele Jahre bei der Firma Fritzsche tätig. Seine Hände in den Schoß zu legen um von alten Zeiten zu schwärmen war für den Rentner nie ein Thema. Das Ehrenamt hält zwischenzeitlich zum Bayern gereiften Zugereisten jung und vital. Hans hat sich nämlich, neben der Amateurfunkerei, auch dem Roten Kreuz verschrieben. Dort ist er vor Ort schwer aktiv.

Pfarrer und Bürgermeister

Damit aber nicht genug, auch bei den Austragungen der Wiesauer Spielvereinigung, beim Heimatverein und auch beim Siedlerbund ist der gesellige Preuße ein gerne gesehener Gast. Delegationen aus den Reihen des VdK und der Tischgesellschaft "Alte Herren" sorgten dafür, dass der Besucherstrom bei den Weges den ganzen Tag über nicht abreißen sollte. Aus Mitterteich war auch Pfarrer Martin Schlenk gekommen, um dem Gemeindemitglied die Hand zu schütteln. Fritz Holm verband seinen Glückwunsch mit dem Dank für 40 Jahre Treue zum CSU-Ortsverband Wiesau. Bürgermeister Toni Dutz hatte einen Zoigl-Gutschein und ein Heimatbuch mitgebracht.
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