Hammerwurf
Einfach der Hammer

Trainer Gerhard Priemer ist stolz auf seine beiden Hammerwerferinnen Pia Schraml (links) und Stella Behnke. Die Mädchen waren beim Junioren-Cup in Dischingen erfolgreich. Bild: hfz
Sport
Wiesau
01.09.2016
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Diese beiden Mädchen haben richtig Schwung: Stella Behnke und Pia Schraml zeigen beim Junioren-Cup der Konkurrenz, wo der Hammer hängt.

Stella Behnke und Pia Schraml vom TB Jahn Wiesau nahmen am vergangenen Wochenende in Dischingen in Baden-Württemberg beim 1. Nationalen Hammerwurfmeeting erfolgreich teil.

Die Veranstaltung beim SV Dischingen zählte gleichzeitig als Finale für den deutschen Hammerwurf Junioren-Cup. Der Cup ist eine Wurfserie, die aus sechs Wettbewerben besteht. Aus diesen Meetings wurden die drei jeweils besten Weiten für die Gesamtwertung addiert, um so die Sieger zu ermitteln. Die Meetings fanden im Vorfeld in Fränkisch-Crumbach, Halle/Saale, Leverkusen, Berlin-Marzahn, Braunschweig und das Finale jetzt in Dischingen statt. Die jeweils größte Weite von drei Veranstaltungen wurde addiert und floss in die Wertung ein.

Wiesauerinnen qualifiziert


Zwei der "Wiesauer Hammermoidla" waren für die Abschlussveranstaltung in Dischingen qualifiziert und stellten dort, mitten in den Ferien, ihr Können unter Beweis. Bei der weiblichen Jugend U 18 belegte Stella Behnke mit 45,37 Metern den ausgezeichneten siebten Platz. Die Werferin kam mit dieser Weite nahe an ihre persönliche Bestleistung heran. In der Gesamtwertung des Junioren-Cups bedeuteten 136,20 Meter (im Einzelnen 47,01 Meter, 43,82 Meter und 45,37 Meter) ebenfalls den siebten Platz. In der jüngeren Klasse, der weiblichen Jugend U 16, stellte sich Pia Schraml der nationalen Konkurrenz. Seit Wochen wirft Schraml stets 47-iger Weiten. So auch beim Wettkampf in Dischingen. Mit 47,27 Metern erzielte sie ein tolles Ergebnis. Sie wurde Zweite und musste sich nur der Deutschen Meisterin geschlagen geben.

In der Gesamtwertung des Junioren-Cups erreichte Schraml mit 140,33 Metern einen viel umjubelten und überzeugenden zweiten Platz. Lohn für ihre Leistungen war sicherlich der Preis, den der Deutsche Leichtathletikverband und die "Freunde der Leichtathletik" übergaben: ein Paar neue Wurfschuhe.
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