"Der Geisterbräu" kehrt zurück

Vorsitzender der Laienspielschar bleibt Bertwin Fleck (sitzend, Mitte), seine Stellvertreterin ist Renate Prucker (sitzend, rechts). Mit einem bekannten Stück wollen sie heuer an einen Erfolg aus dem Jahr 1999 anknüpfen. Bild: ab
Lokales
Windischeschenbach
23.02.2015
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Ein "echter Kracher" soll es werden, den die Theaterbesucher nicht oder wenigstens nicht so schnell vergessen werden. Die Laienspielschar bringt heuer den "Geisterbräu" auf die Naturbühne am Butterfassturm.

Die Weichen dafür stellten die Schauspieler in der Jahreshauptversammlung am Freitag im Gasthof "Weißer Schwan". Vorsitzender Bertwin Fleck berichtet, dass der Gruppe 86 Mitglieder angehören.

Der Vorsitzende erhielt bei den Neuwahlen erneut ihr Vertrauen. Seine Stellvertreterin ist Renate Prucker, Kassier Berthold Raab und Schriftführer Werner Sperber. Die Beisitzer heißen Gudrun Budnik, Hannes Rupprecht, Hermann Sperber und Ludwig Müller. Revisoren sind Simon Mauerer und Edeltraud Sperber.

Mit dem "Geisterbräu" hatte die Laienspielschar im Jahr 1999 bereits einen großartigen Erfolg gelandet. Nun sei es an der Zeit, ihn wieder auferstehen zu lassen. Für die Aufführungen des bayerischen Volksstückes von Joseph Maria Lutz sind folgende Termine angesetzt: Premiere am 19. Juni, weitere Aufführungen am 26., 27. und 28. Juni. Regie führen Hannes Rupprecht und Renate Prucker. Die Proben beginnen in den nächsten Wochen. Am Freitag, 27. Februar, ist um 19.30 Uhr im Pfarrheim die Rollenvergabe. Rupprecht appellierte an Jugendliche, kräftig mitzumachen.

Bürgermeister Karlheinz Budnik hatte für alle, die sich in der Laienspielschar engagieren, ein Wort des Dankes parat. Er würdigte vor allem die vorbildliche Kollegialität. "Der Zuspruch spricht für sich." Diesem Dank schloss sich auch Stadtrat Stephan Seitz an, der der Laienspielschar bescheinigte, mit ihrem Wirken Kunst und Kultur in die Stadt zu bringen.
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