Für Pfarrerin Nadine Schneider beginnt der Alltag
Brunch verbindet

Beim Sonntagsbrunch nach dem Gottesdienst plauderte sich Pfarrerin Nadine Schneider (Zweite von rechts) nicht nur durch die Reihen ihrer neuen Gemeindemitglieder, sondern begrüßte auch die Konfirmanden. Bild: wrt
Lokales
Windischeschenbach
07.10.2015
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Der Erntedank-Gottesdienst war der erste Alltags-Einsatz für Pfarrerin Nadine Schneider. Anschließend hatten die Gläubigen Gelegenheit, die geschäftsführende Pfarrerin von Windischeschenbach und Thumsenreuth/Krummennaab beim Brunch im Gemeindehaus persönlich kennen zu lernen.

Am kalt-warmen Büfett reihten sich die verschiedensten Leckereien wie Kürbissuppe, Weißwürste, Quiches und Tartes, kalte Platten, Salate und süße Köstlichkeiten aneinander. Die Speisen hatten Gemeindemitglieder gespendet und vorbereitet. Die neue Pfarrerin freute sich über den guten Besuch. "Bisher habe ich in Windischeschenbach nur positive Erfahrungen gemacht", sagte sie.

In den Gemeinden sei sie offen und herzlich empfangen worden. Ihren Wohnsitz hat Schneider bereits in Windischeschenbach. Voraussichtlich im Frühjahr wird sie die Wohnung im Pfarrhaus beziehen können. Als Schwerpunkte sieht sie Seelsorge und Gottesdienste. Besonders die Konfirmanden, die sie zusammen mit dem Erbendorfer Pfarrer Christoph Zeh betreut, liegen ihr am Herzen. Wichtig ist ihr weiterhin die Ökumene, aber auch vor Verwaltungsaufgaben ist ihr nicht bange.

"Zurerst möchte ich sehen, was in der Gemeinde bereits läuft", sagte die Pfarrerin. Zusammen mit Pfarrer Zeh plant sie, die Gemeinden zu vernetzen und Themen gemeinsam anzugehen, was bei der Konfirmanden-Vorbereitung bereits gut klappt.
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