Hausmeister schließt ab

28 Jahre stand Robert Kopatsch (links) als Hausmeister im Dienst der Wohnungsbaugesellschaft Windischeschenbach. Nun verabschiedeten ihn (von rechts) Anton Peter (Landkreissiedlungswerk), Lothar Leibl (Wohnungsbaugesellschaft) und Bürgermeister Karlheinz Budnik mit Dankesworten und einem Geschenkkorb. Zugleich begrüßten sie den Nachfolger Klaus Witt (Zweiter von links). Bild: ab
Lokales
Windischeschenbach
04.11.2015
8
0

Nach 28 Jahren ist Schluss. Robert Kopatsch, Hausmeister bei der Wohnungsbaugesellschaft Windischeschenbach, tritt in den Ruhestand. Sein Nachfolger steht bereit.

Ob Instandhaltung, Renovierung, Winterdienst, Beaufsichtigung von Baumaßnahmen, Pflege von Außenanlagen oder die Zusammenarbeit mit den Mietern: Hausmeister Robert Kopatsch managte alles. Bei einer kleinen Feierstunde im Rathaus dankte ihm Bürgermeister Karlheinz Budnik für seinen jahrzehntelangen Einsatz für die Wohnungsbaugesellschaft. Gleichzeitig stellte er Nachfolger Klaus Witt aus Gleißenthal, vor.

Auch der Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft Lothar Leibl sowie der Geschäftsführer des Landkreissiedlungswerkes Anton Peter würdigten die gute Zusammenarbeit und dankten für die hervorragende Unterstützung. Dem neuen Hausmeister wünschten sie einen guten Einstand, verbunden mit der Bitte, die bislang erfolgreiche Zusammenarbeit fortzuführen.

Start im November 1987

Bürgermeister Budnik erinnerte an den 1. November 1987. Damals hatte Kopatsch seinen ersten Tag als Hausmeister bei der Wohnungsbaugesellschaft Windischeschenbach angetreten. Seine Werkstatt befand sich zuerst in einer Garage in der Winklerstraße, später im Bauhof in der Bernsteiner Straße. Kopatsch war für sämtliche Arbeiten in und um die Häuser, ebenso für die Zusammenarbeit mit Firmen und für den Winterdienst verantwortlich. Ab 1. Mai 2006 übernahm das Landkreissiedlungswerk Neustadt die Geschäftsführung, Buchhaltung und Hausbewirtschaftung der Wohnungsbaugesellschaft Windischeschenbach mit 92 Wohneinheiten, 30 Garagen und 18 Pkw-Stellplätzen. Das Stadtoberhaupt freute sich darüber, dass sich Kopatsch bereiterklärt hatte, seinen Nachfolger einzuarbeiten. Zudem stünde er weiterhin dem Unternehmen noch stundenweise zur Verfügung. In seiner Freizeit aber wünschte Budnik dem Neu-Rentner viel Freude und Erholung.
Weitere Beiträge zu den Themen: November 2015 (9608)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.