Heilpraktikerin Ilona Haderer setzt auf Dorn-Therapie
"Sehender Daumen"

Heilpraktikerin Ilona Haderer (rechts) referierte bei der Kolpingsfamilie über die Dorn-Therapie. Links Vorsitzende Waldtraud Scherer. Bild: ab
Lokales
Windischeschenbach
24.11.2014
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Die Dorn-Therapie stand im Mittelpunkt eines Info-Abends der Kolpingsfamilie. Vorsitzende Waltraud Scherer hieß im Pfarrheim die Heilpraktikerin Ilona Haderer willkommen, die ganzheitlich die Wirbelsäule und alle Gelenke berücksichtigt und die Fehlstellungen von Wirbeln und Gelenken sanft und wirkungsvoll korrigiert,

Im Gegensatz zu vielen anderen Therapieformen bietet diese Methode durch sanften Daumendruck bei gleichzeitigen Arm- und Beinbewegungen eine gezielte Behandlung der Wirbelsäule.

Die Dorn-Methode ist eine Erfahrungsheilkunde mit ganzheitlichen Ansätzen. Durch Korrekturen von möglichen Fehlstellungen an der Wirbelsäule werden Beziehungen zu inneren Organen und deren Funktion, auch zur Psyche, dargestellt.

Die Heilpraktikerin wies darauf hin, dass dieses ganzheitliche Behandlungskonzept körperliche und seelische Ursachen berücksichtigt und über die Wirbelsäule den Heilungsprozess reguliert. "Das empfindsame Gefühl des Therapeuten, der sehende Daumen, entscheidet letztendlich über den Erfolg."
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