Jahrgang 1939 gehört beim Feiern keineswegs zum alten Eisen

Jahrgang 1939 gehört beim Feiern keineswegs zum alten Eisen (ab) Der Jahrgang 1939 feierte und lieferte dabei den Beweis, dass man auch im gesetzten Alter noch fit ist. 35 "Ehemalige" waren der Einladung zum Klassentreffen gefolgt, um in der Heimat mit ihren ehemaligen Mitschülern schöne Stunden der Erinnerung zu verbringen. Eröffnet wurde das Treffen mit einem Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche, den das Trompeten-Duo "Ziwi" musikalisch begleitete und bei dem auch der bereits verstorbenen Mitschüler
Lokales
Windischeschenbach
27.10.2014
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Der Jahrgang 1939 feierte und lieferte dabei den Beweis, dass man auch im gesetzten Alter noch fit ist. 35 "Ehemalige" waren der Einladung zum Klassentreffen gefolgt, um in der Heimat mit ihren ehemaligen Mitschülern schöne Stunden der Erinnerung zu verbringen. Eröffnet wurde das Treffen mit einem Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche, den das Trompeten-Duo "Ziwi" musikalisch begleitete und bei dem auch der bereits verstorbenen Mitschüler gedacht wurde. Beim geselligen Abend wurde das Wiedersehen in froher Runde gefeiert. Ein besonderer Gruß galt dabei all jenen, die bis aus Köln, Würzburg, Gießen, Emmendingen, Nürnberg, Ulm und Spiesen (Saar) angereist waren. Inge Ponnath war aus Virginia (USA) eingeflogen. Große Begeisterung löste eine Fotosammlung aus, die Gerhard Dagner von allen früheren Treffen zusammengestellt hatte. Mit einem Frühschoppen ließ man schließlich das inzwischen sechste Klassentreffen ausklingen, nicht ohne zu betonen, dass das nicht die letzte Zusammenkunft gewesen sei. Man war sich einig, in fünf Jahren wieder zu feiern. Bild: ab
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