Kleider vom Leib reißen

Auch am Stadtbrunnen (Bild) machte der Familienkreuzweg Station. Am Ende vor der Kriegerkapelle erläuterte Pfarrer Hubert Bartel die Auferstehung als zentrales Thema des Glaubens und gab den Besuchern mit auf den Heimweg, dass man mit dieser Gewissheit angstfrei durchs Leben gehen könne. Bild: wrt
Lokales
Windischeschenbach
26.03.2015
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Vom Pfarrheim führte der Familienkreuzweg über den Ölberg vor der Pfarrkirche zum Stadtbrunnen, weiter zum Friedhofstor am Gottesackerweg, dann über das Friedhofskreuz zur Aussegnungshalle und von dort zur Kriegerkapelle. Die Stationen hießen "Macht", "Angst", "Unschuld", "Traurigkeit", Kreuzigung", "Abschied" und "Auferstehung".

Pfarrer Hubert Bartel brachte den Gläubigen die Leitgedanken näher, indem er beispielsweise ausführte, dass auch Jesus vor dem Leidensweg Angst hatte oder dass die Menschen heute dem Nächsten im übertragenen Sinn die Kleider vom Leib reißen und ihn entblößen, wenn sie ihn lieblos und respektlos behandeln.
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