Laternen leuchten als Friedenstauben

Laternen leuchten als Friedenstauben (sml) Der Martinszug des Kindergartens St. Emmeram zeigte, dass die aktuelle politische Situation an den Jüngsten nicht nahtlos vorbei geht. Sie erinnerten daran, dass es Kinder gibt, die dieser Tage mit Krieg, Kälte und Armut zu kämpfen haben. Die Laternen hatten aus diesem Grund auch die Form einer Friedenstaube. Der römische Kaiser Konstantin hatte befohlen, dass alle Söhne von Berufssoldaten in der römischen Armee dienen mussten. So wurde 331 nach Christus auch M
Lokales
Windischeschenbach
13.11.2014
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Der Martinszug des Kindergartens St. Emmeram zeigte, dass die aktuelle politische Situation an den Jüngsten nicht nahtlos vorbei geht. Sie erinnerten daran, dass es Kinder gibt, die dieser Tage mit Krieg, Kälte und Armut zu kämpfen haben. Die Laternen hatten aus diesem Grund auch die Form einer Friedenstaube. Der römische Kaiser Konstantin hatte befohlen, dass alle Söhne von Berufssoldaten in der römischen Armee dienen mussten. So wurde 331 nach Christus auch Martin, Sohn eines römischen Offiziers im Alter von 15 Jahren Soldat. Martin war ein bescheidener und gütiger junger Mann. Obwohl er nicht getauft war, lebte und handelte er wie ein Christ. Die Kinder zeigten eindrucksvoll, wie Martin seine Rüstung ablegte, um sein Gewand mit einem Obdachlosen zu teilen. Nach der Andacht zogen die Kinder zusammen mit ihren Eltern über den Stadtplatz zum Kindergarten. Dort gab es rund um das Lagerfeuer Martinshörnchen und Glühwein. Bild: sml
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