Lobeshymne am Ende des Sitzungstages
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Lokales
Windischeschenbach
12.12.2014
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Bürgermeister Karlheinz Budnik zog zum Jahresende ein positives Resümee über die ersten acht Monate seiner Amtszeit und der des neuen Stadtrats. Dabei bezog der Rathauschef auch die Verwaltung mit ein.

Erster bedeutender Schritt im Juni sei das Kinderhaus gewesen, dessen Umsetzung beschlossen ist. Ein Meilenstein in der familienfreundlichen Politik der Stadt. Mit dem Förderbescheid und der Auftragsvergabe an die Telekom ist ein weiterer Eckpfeiler für die annähernd flächendeckende Versorgung mit leistungsfähigem Internet gesetzt. Windischeschenbach ist mit einer weiteren Gemeinde aus dem Landkreis die erste Kommune, die in das Verfahren eingestiegen ist. Eine wesentliche Verbesserung und ein Standortvorteil ergebe sich daraus.

Und noch eine weitere frohe Botschaft hatte Budnik zu verkünden: "Das barrierefreie Rathaus wird Wirklichkeit." Nach derzeitigem Stand wird am 23. Dezember der Aufzug in Betrieb genommen, so dass ohne Ausnahme alle sieben Ebenen und somit alle Büros der Stadt ohne Schwierigkeiten erreicht werden können. "Dass kein Mensch mehr aufgrund von Einschränkungen vom Rathaus ausgeschlossen bleibt, soll uns trotz der Seitenhiebe von außen, der Aufwand wert sein." Umfangreichste Maßnahme, neben verschiedener Sanierungen von Ortsstraßen, ist die "Pfarrer-Hof-Straße". Dank und Anerkennung hier für die Geduld der Anlieger und der Beitragspflichtigen.

Mit dem Beschluss über den Neubau der Brücke über die Fichtelnaab steht der Stadt mit Baukosten von einer halben Million Euro ein weiterer finanzieller Kraftakt bevor. Damit wird jedoch die letzte verkehrstechnische Lücke in der Straßenerschließung der Ortsteile Vergangenheit.

"Eine Bilanz von acht Monaten, die sich sehen lassen kann, und dies ohne Neuverschuldung", stellt Bürgermeister Budnik fest. Daran beteiligt sei natürlich ein engagiertes Stadtratsgremium, das sachlich an all dem erreichten mitgearbeitet habe. Budnik nahm auch die letzte Sitzung des Jahres her, um der gesamten Verwaltung, angefangen beim Geschäftsleiter Wolfgang Walberer und Stadtkämmerer Bernhard Schäffler, seine Hochachtung auszusprechen.

Dickes Lob und Anerkennung gab es auch für alle Ehrenamtlichen. Angefangen bei den Feuerwehren über Vereine und Verbände. "Sie leisten einen Beitrag zur Sicherheit sowie zum gesellschaftlichen und kulturellen Reichtum der Stadt."
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