Mit einem besonderen Geschenk überraschte Fritz Daubner die Kolpingsfamilie in der Jahreshauptversammlung. Zum 150. Todestag des Gründervaters hat er eine Stele geschaffen.
Stele für Toleranz

Gemeindereferent Helmut Nürnberger, Waltraud Scherer und Josef Söllner (von links) freuen sich über die Arbeit von Fritz Daubner (rechts) zum Gedenken an Adolph Kolping. Bild: ab
Lokales
Windischeschenbach
07.12.2015
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(ab) Darauf sind die Grundsätze Kolpings zu lesen: "Glaube und Verantwortung", "Enge Gemeinschaft mit Zukunft", "Für Toleranz und Aufgeschlossenheit". Die Stele wird im Pfarrheim einen Platz finden.

Vorsitzende Waltraud Scherer dankte Daubner für das "wundervolle Geschenk". Musikalisch begleitete Brunhilde Eckert am Klavier die Versammlung.

Scherer freute sich über Neumitglied Paul Schulze aus Dietersdorf. Für 25-jährige Mitgliedschaft bekam Irmgard Dagner die goldene Ehrennadel. Die Kolpingbrüder und -schwestern unterstützen auch heuer wieder die Pfadfinder bei der Aktion "Weihnachtstrucker" mit Paketen.

"Die Kolpingfamilie ist eine christliche Gemeinschaft und fußt in Gottes Dreifaltigkeit. Für Kolping war es klar, aus dem Glauben heraus Verantwortung zu übernehmen für unsere Welt", betonte Geistlicher Beirat Helmut Nürnberger, der damit gleichzeitig den Blick auf die in der Stadt untergebrachten Asylsuchenden richtete. "Hier sind wir gefordert, aufgeschlossen zu sein für das Heutige, um das Morgige bewältigen zu können. Setzen wir uns für Toleranz und Aufgeschlossenheit ein."

Bereichert wurde die Jahreshauptversammlung von Josef Söllner, der Ausschnitte aus dem Kölner Musical "Kolping-Traum" zeigte.
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