Ortsverband feiert am 25. März 30-jähriges Bestehen - Rosi Witt weiterhin Vorsitzende
Frauen-Union im besten Alter

Lokales
Windischeschenbach
28.02.2015
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Der Ortsverband der Frauen-Union wird 30 Jahre alt. "Das wollen wir feiern", kündigte Vorsitzende Rosi Witt an. Ein Festabend steigt am Mittwoch, 25. März, im "Schwanensaal".

Witt eröffnete die Jahreshauptversammlung im "Weißen Schwan" mit einem Rückblick. Das erste Quartal 2014 sei stark von den Kommunalwahlen geprägt gewesen. Mit einer "Wahlveranstaltung der anderen Art", bei der Bürgermeisterkandidat Karl-Heinz Budnik und die Stadtratskandidaten im Fokus standen, hatte auch die Frauen-Union aktiv Wahlwerbung betrieben. Zurückblickend stellte die Vorsitzende fest: "Die Wahl hat gezeigt, dass der Windischeschenbacher Bürger mit der Arbeit der CSU zufrieden ist."

Weitere Aktionen waren das Schmücken des Osterbrunnens, die Maiandacht in Lindenhof, das Zoiglfest und die Teilnahme am "Tag der Begegnung" in Vohenstrauß, den der Kreisverband der Frauen-Union für Behinderte organisierte. Der Ortsverband beteiligte sich mit Kuchen- und Geldspenden. Die Frauen-Union ist nicht nur im Stadtgebiet präsent, sondern nimmt auch an zahlreichen Veranstaltungen im Landkreis teil.

Den aus dem Vorstand ausgeschiedenen langjährigen Mitgliedern Waltraud Scherer, Franziska Michl und Maria Götz dankte die Vorsitzende mit Blumen. Über das neue Mitglied Gabi Käß freute sich die Vorsitzende besonders.

"Ihr seid ein toller Ortsverband ihr leistet was und seid immer aktiv", lobte die stellvertretende FU-Kreisvorsitzende Andrea Lang. "Ihr seid gut aufgestellt, und darauf könnt ihr stolz sein." Worte des Dankes richtete auch Bürgermeister Karlheinz Budnik an die Frauen. Und mit Blick auf die Kommunalwahl im vergangenen Jahr betonte Budnik: "Ihr habt den Frauenanteil im Stadtrat vergrößert, und ihr seid in Kollegialität hinter dem Bürgermeisterkandidaten gestanden.

Ihr habt mich, und die anderen Kandidaten, unterstützt und auf dem Weg begleitet. Dafür gilt allen Dank und Anerkennung." Diesem Dank schlossen sich auch die Stadträte Erich Sperber und Hans Senft an.
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