Pfarrer schwingt den Taktstock

Pfarrer Hubert Bartel (Vierter von links) freute sich über die vielen Willkommensgrüße. Von links: Dekan Thomas Jeschner, Brigitte Kreinhöfer, Bertwin Fleck, Gabriele Wachter-Kauschinger, Winfried Hecht, Bürgermeister Karlheinz Budnik und Landrat Andreas Meier.
Lokales
Windischeschenbach
22.10.2014
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Nachdem die Stadtkapelle Pfarrer Hubert Bartel den Marsch geblasen hatte, musste er selbst zum Taktstock greifen. Die Pfarreiengemeinschaft Windischeschenbach-Neuhaus bereitete dem neuen Seelsorger einen grandiosen Empfang.

Das Pfarrheim platzte aus allen Nähten, als Kirchenpfleger Bertwin Fleck erleichtert feststellte: "Wir dürfen froh und glücklich sein, dass wir wieder einen Seelsorger bekommen haben. Als wir uns kennenlernten, ist der Funke der Sympathie übergesprungen."

Gemeinsamer Weg

Im Namen aller kirchlichen Gremien hießen der Kirchenpfleger und Pfarrgemeinderatssprecher Winfried Hecht Pfarrer Bartel und dessen Haushälterin Sonja Zölch willkommen. Dekan Thomas Jeschner forderte dazu auf, gemeinsam den Weg hin zu Jesus Christus zu gehen. "Wir sollten immer daran denken: er ist der Herr. Das Ziel ist, dass Pfarrer und Gemeinde den Weg gemeinsam gehen."

Landrat Andreas Meier sagte Pfarrer Bartel "ein herzliches Willkommen im Landkreis Neustadt" und wünschte ein schnelles Eingewöhnen. Gleichzeitig beruhigte er auch mit den Worten: "Eine neue Raststätte wird es keine mehr geben."

Die Grüße der Pfarrei Heiliggeist Neuhaus überbrachte Brigitte Kreinhöfner: "Wir freuen uns, mit Ihnen Gottesdienst zu feiern und sie kennenzulernen. Wir wünschen viel Schaffenskraft." Bürgermeister Karlheinz Budnik stellte dem Pfarrer seinen neuen Wirkungskreis als "bodenständigen Ort" vor und betonte: "Sie übernehmen ein wohl bestelltes Feld. Wir werden uns gut verstehen." Für die Grund- und Mittelschule ergriff Rektorin Gabriele Wachter-Kauschinger das Wort: "Gott gebe Ihnen die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die Sie nicht ändern können und den Mut, Dinge zu ändern, die Sie ändern können, und die Weisheit, das Eine vom Anderen zu unterscheiden."

Talent als Festredner

Die Schulleiterin sah in Bartel auch einen Festredner, der sich in seiner früheren Pfarrei bei verschiedenen Starkbierfesten einen Namen gemacht habe. "Ich bin sicher, dass Sie in der Zoigl-Hochburg Windischeschenbach-Neuhaus Gelegenheit haben werden, Ihr Talent als humoristischer Redner unter Beweis zu stellen." Als Zeichen der Verbundheit überreichten zwei Schulsprecher zum Einstieg Salz und Brot.

Kurz und bündig war das Schlusswort von Pfarrer Hubert Bartel: "Dank für den herzlichen Empfang, eine gute Zeit miteinander. Prost und alles Gute."
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