"Stachusgrunzer" in Colmar, Straßburg und Sinsheim
Wein und Technik

Auf dem Heimweg besichtigten die "Stachusgrunzer" das "Auto- und Technik-Museum" in Sinsheim. Bild: ab
Lokales
Windischeschenbach
15.10.2015
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Die "Stachusgrunzer" erkundeten die Elsässische Weinstraße, ein Landstrich zwischen den Vogesen und der Rheinebene. Bei einem Zwischenstopp in Baden-Baden besuchte die Gruppe das Kurhaus, den Augustaplatz und das Villenviertel "Paradies",

Am nächsten Tag stand die Altstadt in Colmar auf dem Programm. Es ging vorbei am Museum "Unterlinden" mit dem Issenheimer Altar, der alten Markthalle aus dem 19. Jahrhundert und an der Kathedrale St. Martin. Entlang des Flusses "Lauch" führte der Weg durch verträumte und reizvolle Gassen. Im Winzerdorf Ribeauville ließ sich die Reisegesellschaft Flammkuchen und Wein schmecken. Durch Rouffach, Eugisheim und Riquewihr ging es zurück zum Hotel. Straßburg war das Ziel des dritten Tages. Die einstündige Stadtführung begann mit einer Bootsfahrt auf der Ill und führte zum Europaparlament, Europarat und dem europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Mit einem Besuch des Straßburger Münsters und einem Rundgang durch das Gerberviertel endete der Ausflug.

Für den letzten Tag war ursprünglich eine Fahrt mit der Seilbahn vorgesehen. Aber die Bahn war wegen Sturm außer Betrieb. Dafür nutzte die Gruppe die Zeit für einen längeren Aufenthalt in Freiburg und einem Besuch im "Auto- und Technik-Museum" in Sinsheim.
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