Friedliches Zechen in Neuhaus
Sicherheitskräfte ziehen positive Bilanz des Kommunbrauertags

Trotz der vielen Menschen ein friedliches Fest: Nicht nur die Besucher waren begeistert, auch Polizei und Sicherheitsdienst zogen nach dem Kommunbrautag eine positive Bilanz. Bild: bgm
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Windischeschenbach
04.10.2016
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Das Konzept geht auf. Die vielen Besucher feiern gemeinsam ein friedliches Fest. Zoiglwirte, Polizei und Sicherheitsdienst ziehen nach dem Kommunbrauertag eine positive Bilanz. Auch die Anwohner haben keinen Grund zur Klage.

Neuhaus. "Hat schon gepasst", kommentiert Rupert Beer den Trubel am 3. Oktober. Nachdem er als Anwohner der Burgstraße im vergangenen Jahr schlechte Erfahrungen mit Wildpinkler gemacht hat, kann er heuer Entwarnung geben. Es habe zwar Einzelne gegeben, die sich nicht an die Regeln halten wollen, doch die Security sei zur Stelle gewesen. "Heuer ist es gut gelaufen", freut sich Beer.

Das können die Männer vom Sicherheitsdienst bestätigen. "Unterm Strich ziemlich ruhig", berichtet Tom von der Firma Fri-Sec. Ein paar Querulanten hätten versucht, zu schlägern. "Doch die gibt es überall. Nicht der Rede wert."

Günther Burkhardt von der Polizei in Neustadt schließt sich diesen Worten an. Auch er spricht von einem "im großen und ganzen ruhigen Tag". Lediglich die Parkmoral habe den Beamten ein paar Probleme bereitet. "Und wir haben zwei junge Leute daran gehindert, angetrunken Auto zu fahren", erklärt er. Thomas Witt, Sprecher der Zoiglwirte, schwärmt über zufriedene Gäste aus der ganzen Republik. Im Vergleich zum Vorjahr seien es zwar weniger Besucher gewesen. "Aber es war ja auch ein Montag und kein Samstag." Deshalb zog sich die Veranstaltung nicht bis spät in die Nacht hinein, sondern klang nach dem offiziellen Ende um 22 Uhr gemütlich aus. "Um Mitternacht war alles vorbei."
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