Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft
Rehwild nach oben schrauben

Wurz. Nach dem Vorschlag der Jagdbehörde erhöhten die Jagdgenossen in der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Schedl den Abschussplan für Rehwild von 66 auf 78 Stück in drei Jahren.

Vorsitzender Andreas Franz berichtete von mehreren Versammlungen wegen des Baues der geplanten Stromleitung, welche im Raum Pfaffenreuth durch das Jagdrevier führen soll. Die Jagdgenossen nutzen den Holzspalter und das Mulchgerät. Franz berichtete von geringen Wildschäden im Jagdgebiet. Nach dem Finanzbericht von Martin Meiles beschlossen die Genossen einstimmig, den Jagdschilling in der Kasse zu behalten. Jagdpächter Robert Näger stellte fest, dass der Abschussplan bei Rehwild erfüllt werden konnte, zwei Tiere starben au der Straße. Nach den Worten des Jägers seien im Jagdrevier nicht viele Hasen zu sehen.

Wenig Probleme bereite das Schwarzwild. Erlegt habe man 19 Füchse und einen Steinmarder. Rebhühner seien nicht mehr zu sehen. Angesprochen wurde zum Abschluss die Mitgliedschaft beim Bauernverband, die aber vorerst bestehen bleibt
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