Jahreshauptversammlung des Katholischen Frauenbundes
Nachfolgerinnen gesucht

Bei der Jahreshauptversammlung erhielten viele Mitglieder des Katholischen Frauenbundes für jahrzehntelange Treue eine Auszeichnung. Bild: ab
Vermischtes
Windischeschenbach
01.02.2016
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Mit 155 Mitgliedern ist der Katholische Frauenbund, Zweigverein Windischeschenbach, gut aufgestellt. Besonders erfreulich ist, dass viele Mitglieder dem Verein bereits jahrzehntelang die Treue halten. Spitzenreiterin ist Margarethe Merther, die seit 65 Jahren dabei ist. Dafür wurde sie bei der Jahreshauptversammlung geehrt.

Für 55 Jahre erhielt Anna Übelacker, für 35 Jahre Annemarie Bauer, Hilde Bäumler, Maria Kraus, Maria Legat, Agnes Michl, Erika Stingl, Maria Weiß und Christa Witt eine Auszeichnung. Für 30 Jahre wurde Ingeborg Merl und für 25 Jahre Ida Kerscher, Franziska Michl, Gisela Pöllath, Christina Rupprecht, Maria Würth und Maria Krug geehrt.

Mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr, das ganz im Zeichen des 100-jährigen Jubiläums stand, eröffnete stellvertretende Vorsitzende Anke Neumann die Versammlung im Pfarrheim. "Es war für alle ein großes Ereignis. Dafür musste der Führungskreis und der Vorstand viel planen und leisten. Allen, die sich engagierten, gilt noch einmal ein besonderes Dankeschön", sagte Neumann.

30 Verantwortliche


Wie der Bericht zeigte, war 2015 geprägt von Veranstaltungen und Ausflügen. Dreißig Veranstaltungen rief die Vorsitzende in Erinnerung. Höhepunkte waren der Ostermarkt und die Osterwanderung zur Sauerbachtalhütte, der Motorradgottesdienst, die Pilgerfahrt nach Altötting, die Fahrt zur Consumenta und die Fahrt nach Pilsen zum Weihnachtsmarkt.

Annemarie Höning, Leiterin der Gymnastikgruppe, berichtete von 33 Übungsstunden, die gut besucht waren. Ein Dank galt Renate Bauernfeind für die Unterstützung. Jeden zweiten Dienstag im Monat trifft sich die Seniorengemeinschaft St. Emmeram, informierte Franziska Michl, Leiterin der Gemeinschaft. Zum Schluss wiesen Höning und Michl darauf hin, dass sie eine Nachfolgerin suchen. Seit fünf Jahren gibt es im Pfarrheim das "Kleiderstüberl des Frauenbundes". Ein Projekt, das gut angenommen wird und mit dem "Genesis-Preis 2015" ausgezeichnet wurde. Das Kleiderstüberl wird von fünf Frauen ehrenamtlich betrieben. Der Erlös kommt sozialen Einrichtungen zugute. Geöffnet hat es dreimal im Monat. (Hintergrund)
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