Kleintierzuchtverein ehrt Jubilare
Tierisches Vereinsleben

Bürgermeister Karlheinz Budnik (rechts) und Vorsitzender des Kleintierzuchtvereins, Karl Luber (Zweiter von links), zeichneten Mitglieder für 50 und 60 Jahre Vereinstreue aus. Bild: ab

Kaninchen und Tauben müssen gehegt und gepflegt werden. Dazu braucht es engagierte und erfahrene Leute, wie sie der Kleintierzuchtverein Windischeschenbach hat. Sie standen in der Jahreshauptversammlung im Mittelpunkt.

"Wir sind stolz, heute Jubilare für 50- und 60-jährige Mitgliedschaft auszuzeichnen", betonte Karl Luber, Vorsitzender des Kleintierzuchtvereins in der Jahreshauptversammlung. Es seien die treuen Mitglieder, die den Verein prägten.

Dem schloss sich Bürgermeister Karlheinz Budnik an. "Der Einsatz für die Tiere, verbunden mit einem regen Vereinsleben, zeugt von Verantwortung". Manfred Mack, Peter Greger, Karl Mark und Ernst Hagn erhielten für 60 Jahre Engagement im Kleintierzuchtverein eine Auszeichnung. Ludwig Prucker, Georg Lenk und Karl Luber nahmen für 50 Jahre Ehrungen entgegen.

Auch Neuwahlen standen an. Die Mitglieder wählten Karl Luber erneut zum Vorsitzenden und Helmut Winter zu seinem Stellvertreter. Bernhard Schäffler übernimmt das Amt des ersten und Philipp Schäffler des zweiten Kassiers. Revisoren sind Irmgard und Werner Wildgans, Hermann Müller ist Jugendleiter. Schriftführer sind Alfred Lang und Monika Riedl.

Die Zuchtwarte ist folgendermaßen besetzt: für Kaninchen Alfred Lang, für Geflügel Hermann Müller und für Tauben Ludwig Schedl. Zuchtbuchführer ist Philipp Schäffler, Tätowiermeister Karl Luber, Ringwart Helmut Winter sowie Gerätewart und Brutwart Karl Luber.

Züchter mit Leidenschaft


Luber erinnerte außerdem an die Teilnahme an Kreis- und Bezirksversammlungen sowie an Besuche bei Nachbarvereinen. Höhepunkt des Jahres war die Lokalschau, bei der die drei Sparten Kaninchen, Hühner und Tauben ausgestellt wurden. Derzeit hat der Verein 83 Mitglieder.

"Was wir aber dringend gebrauchen könnten, sind Jungzüchter", betonte der Vorsitzende. Anschließend informierte er über die Entwicklung in den einzelnen Sparten der Zuchtwarte. "Eine schöne und kollegiale Versammlung, die gezeigt hat, dass viel Herzblut und eine respektable Leistung dahintersteckt", bilanziert der Vorsitzende.
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