Ohne Kümmerer läuft nichts

Zusammenhalt und Fairness sind die Stärken der Alten Herren bei der Spielvereinigung. Dies stellt AH-Leiter Thomas Friedrich beim Saisonabschluss im Sportheim heraus.

Deshalb standen nicht nur die Spieler im Mittelpunkt, sondern besonders die vielen Kümmerer rund um die Mannschaft. Ihnen galt Dank. Friedrich würdigte ihren Einsatz bei den Turnieren. Nur mit ihrer Leistung kann der jährliche Zoiglcup überhaupt gestemmt werden. In einem Powerpointvortrag wurden die Höhen und Tiefen der Saison noch einmal verdeutlicht.

Thomas Bergner listete die Zahlen auf. Von 19 angesetzten Spielen wurden 16 ausgetragen. Sie endeten neun Mal mit einem Sieg, sechs Mal mit einer teils deftigen Niederlage und ein Mal mit einem Unentschieden. In den Spielen gingen 31 Spieler auf den Platz.

Bester Torschütze war der Chef mit 19 Toren. Beliebt sind die Turniere. So organisiert die Abteilung je ein Hallen- und Freiluftturnier. Gesponsert von den Zoiglwirten in Windischeschenbach stellen sie Höhepunkte im Jahresablauf dar. Zur Überwachung eines fairen Spiels stellten sich als Schiedsrichter Mathes Hans, Bachmeier Max und Yildiz Kadir zur Verfügung. Für die Homepage der Abteilung zeichnet Bernhard Bächer verantwortlich. Sie gibt jedem Interessierten einen Überblick über den Stand und die Entwicklung bei den Alten Herren. Bergner warf einen Blick auf die Stärken und Schwächen der Mannschaft.

"Der Sturm erfüllt seine Aufgaben", sagte er. Dagegen gebe es in der Hintermannschaft und im Mittelfeld erheblichen Verbesserungsbedarf. Auch die Wanderungen in und um Windischeschenbach und in Südtirol kamen zur Sprache. Zum Spieler des Jahres ernannten die Alten Herren Markus Bäumler. Bester Torschütze war Thomas Friedrich. Für weitere Helfer hatte Hans Mathes Überraschungen bereit.
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