Pfadfinder gestalten Gedenkgottesdienst mit
Vorbild Don Bosco

Neuhaus. "Wo andere weggehört und weggesehen haben, hat Johannes Bosco hingehört und hingesehen", erzählte Pfarrer Hubert Bartel vom Leben des wohltätigen Heiligen, der sich der Hilfe von mittellosen Straßenkindern verschrieben hatte. Die Neuhauser Pfadfinder können daher zu recht stolz auf den Namenspatron ihres Stammes sein.

Beim Gottesdienst anlässlich seines Todestages unter dem Thema Gastfreundschaft zogen Priester und Jugendliche Parallelen zur heutigen Gesellschaft. Was heißt "Gastfreundschaft" heute? Was bedeutet es für die Flüchtlinge aus den Krisengebieten, ein unbekanntes Leben in der Fremde anzutreten? Wo gibt es in der Gesellschaft Vorurteile, die es zu entkräften gilt? Welche Lehren können aus Johannes Boscos Leben gezogen werden?

Mit Gebeten, Bitten und einer sehr lebensnahen Predigt gab es Antworten. Die Singgruppe "CantArt" untermalte den Gottesdienst mit passenden Liedern.
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