Pfadfinder unterstützen Aktion der Johanniter
Weihnachtstrucker rollen wieder

Die Pfadfinder haben Erfahrung beim Packen. Seit einigen Jahren unterstützen sich die Weihnachtstrucker-Aktion der Johanniter. Bild: wrt

Alle Jahre wieder beteiligen sich Pfadfinder an der Weihnachtstrucker-Aktion der Johanniter. Es geht darum, Familien in Osteuropa mit einem Lebensmittelpaket zu unterstützen und ihnen eine kleine Freude zu Weihnachten machen. Die Johanniter sammeln die Lebensmittelpäckchen ein und transportieren sie per Lkw-Konvoi in die ärmeren Länder Osteuropas.

Für die Pakete gibt es eine festgelegte Packliste, die gewährleistet, dass beim Zoll keine Probleme auftauchen. Ins Päckchen sollen neben Zucker, Mehl, Reis und Nudeln auch Duschgel und Zahnpasta. Für die Kinder kommt in jedes Päckchen ein kleines Geschenk, wie zum Beispiel Malsachen oder ein kleines Spielzeug. Die detaillierte Packliste und den Karton dazu kann man sich an der Tankstelle Menner kostenlos abholen.

Die fertigen Lebensmittelpakete können am Sonntag, 11. Dezember, von 14 bis 16 Uhr in der Rundschleifstraße 7, gegenüber dem Geschäft Ellert in Windischeschenbach, abgegeben werden. Wer nicht selber einkaufen und packen möchte, für den bieten die Pfadfinder als besonderen Service wieder an, die Päckchen gegen einen Spendenbetrag von 25 Euro zusammenzustellen. Jeder gespendete Euro fließt in die Weihnachtstrucker-Aktion ein. Die 25 Euro müssen bis Montag, 5. Dezember, auf das Konto der Pfadfinder überwiesen werden: IBAN: DE 71 7536 0011 0102 5111 85, BIC: GENODEF1WEO, Stichwort "Weihnachtstrucker".

Inzwischen sind die Pfadfinder ein eingespieltes Team: Jeder ist für ein bestimmtes Produkt des Inhalts zuständig, das nach den gewonnenen Erfahrungswerten an optimaler Stelle im Karton platziert werden muss. Der "Mehlmann" darf dabei der für den Reis verantwortlichen Helferin nicht in die Quere kommen, ansonsten wird der Platz im Karton nicht richtig ausgenutzt.

Im letzten Jahr konnten rund 230 Päckchen aus Windischeschenbach mit auf die Reise geschickt werden. Organisatoren Thomas Schedl und Magdalena Kraus sind zuversichtlich, dass es in diesem Jahr wieder genauso viele werden. Auch die Stammesvorsitzenden Amelie Hecht und Florian Sperber hoffen auf gleichbleibend gute Ergebnisse oder eventuell sogar einen neuen Rekord und freuen sich sowohl auf Spenden sowie fertige Pakete.
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