Philippinen als Thema des Weltgebettags
Menschen verändern

Der Weltgebetstag des Internationalen Kolpingwerkes Ende Oktober erinnerte zum 25. Mal an die Seligsprechung Adolph Kolpings am 27. Oktober 1991. Auf der anderen Seite steht aber immer auch das Kolpingwerk eines Landes im Mittelpunkt, das sich vorstellen und um ein Gebet bitten kann. Dieses Jahr waren es das Werk auf den Philippinen.

Mitglieder der Kolpingsfamilie Windischeschenbach versammelten sich zum Wortgottesdienst mit Pfarrer Edwin Ikechukwu Ozioko in St. Emmeram. Dann lud Vorsitzende Waltraud Scherer die Teilnehmer ins Pfarrheim zum landestypischen Gericht Adobo ein, das sie selbst sowie Hanna Panzer und Waltraud Sperber zubereitet hatten.

Anschließend informierte Josef Söllner über die Philippinen, einen Staat, der aus 7107 Inseln besteht. Auch wenn die Philippinen zu den aufstrebenden Wirtschaftsmächten Südostasiens gehören, bleiben sie doch ein Land krasser Gegensätze: Es gibt große Einkommens- und Wachstumsunterschiede in den Regionen und sozialen Schichten.

Obwohl 80 Prozent der Bevölkerung katholisch sind, besteht ein nationales Kolpingwerk erst seit 20 Jahren. Dieses hat sich drei große Ziele gesetzt: Die verbandliche Bildung, ein Berufsbildungs- und ein Existenzgründungsprogramm. Der Wachstumsslogan des Kolpingwerkes Philippinen lautet: "Menschen verändern, Gemeinden befähigen."
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