Stadtrat besichtigt Kinderhaus
Architekt Armin Juretzka: „Wir sind auf der Zielgeraden“

Kabel hängen von der Decke, Folien verdecken die Fenster und in den Räumen stehen Farbeimer und Müllsäcke. Ein deutliches Zeichen dafür, dass die Arbeiter in dem Neubau noch ein- und ausgehen. Am Mittwoch sah sich der Stadtrat im neuen Kinderhaus um. Architekt Armin Juretzka führte das Gremium durch das Gebäude und erklärte, was alles noch zu erledigen ist, bevor am 1. September die Mädchen und Buben einziehen werden. Eines konnte er klar bestätigen: "Wir sind auf der Zielgeraden." Auch Bürgermeister Karlheinz Budnik freute sich: "Vor einem Jahr haben wir den Grundstein gelegt", erinnerte er. Zur Zeit wird die Außenfassade verputzt, und in den Räumen kommen Schallschutzplatten an die Decke. In den Sanitärbereichen werden die Fliesen verlegt. "Und wenn der Estrich einen gewissen Trockenheitsgrad erreicht, dann kann der Boden verlegt werden", erklärte Juretzka. Bei der Innenausstattung durften die Erzieherinnen ein Wörtchen mitreden. "Es hat sehr konstruktive Gespräche gegeben", lobte der Architekt. Die Möbel sollen nun in hellen Tönen gehalten werden. Farbakzente verleihen zusätzlich Pfiff. Die Räte bestaunten die vielen Oberlichter, durch die auch alle Flure und innenliegenden Räume mit viel Licht durchflutet werden. In den neuen Räumen finden bis zu 80 Kinder Platz. Bild: mic

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