Volkstrauertag in Windischeschenbach
Nicht verweifeln

Im Fackelschein feierten die Windischeschenbacher den Volkstrauertag. Pfarrer Edwin Ikechukwu Ozioko appellierte an die Zuhörer, trotz der Kriege in der Welt nicht in Mutlosigkeit und Verzweiflung zu versinken. Bild: ckl

Der Volkstrauertag ist ein Tag des Gedenkens an die Toten der Weltkriege, aber auch ein Tag der Mahnung an die Lebenden. Nach einem Gottesdienst mit den Pfarrern Edwin Ikechukwu Ozioko und Franz Reich zogen Feuerwehrleute, Polizisten und Gläubige im Fackelschein zur Kriegerkapelle, wo die Windischeschenbacher den Volkstrauertag feierten.

Bürgermeister Karlheinz Budnik erinnerte, dass der Frieden in der Welt brüchig sei. Immer noch müssten viele Menschen in Kriegen ihr Leben lassen. Das Erinnern sei wichtig, weil die Zeitzeugen immer weniger werden. Zu Ehren der Toten legte Budnik einen Kranz am Kriegerdenkmal nieder. Pfarrer Edwin sagte: "Lass uns nicht versinken in Mutlosigkeit und Verzweiflung." Die Stadtkapelle sorgte für die Gestaltung.
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