Vom Kleinteil bis zum 125-Tonner
CSU-Mitglieder besuchen Firma Windschiegl in Windischeschenbach

30 CSU-Mitglieder informierten sich bei einem Rundgang über die Arbeit der Windischeschenbacher Firma, die sich im Anlagen- und Sondermaschinenbau spezialisiert hat. Bild: ab

Der Anlagen- und Sondermaschinenbau ist einer der Schwerpunkte der Firma Windschiegl. Aber auch im Marktsegment Mobilität und Transport für Autos und Motorräder, Eisenbahn, Luftfahrt, Motorsport sowie Oldtimer hat sich das Unternehmen, das seit über zwanzig Jahren besteht, weiterentwickelt.

Einer Einladung von CSU-Fraktionssprecher Erich Sperber zur Besichtigung der Firma waren über dreißig Mitglieder aus den Ortsverbänden, der Frauen-Union und der Jungen Union gefolgt, unter anderem auch Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht.

Firmeninhaber Martin Höck führte die Besucher durch die weitläufigen Hallen und informierte über Fertigungsmöglichkeiten und Abläufe. So werden in der Firma zum Beispiel einzelne Bauteile bis hin zu fertig montierten Baugruppen entwickelt. Bei den Kleinteilen werden überwiegend Prototypen für Getriebe und Motorenbau gefertigt. Großbauteile mit einem Stückgewicht bis zu 125 Tonnen runden das Fertigungsportfolio ab.

Auf einer der größten Fräsmaschinen Europas werden in Windischeschenbach Kunden aus dem Schwermaschinenbau bedient. Auch 2016 investierte Höck in zwei große Fräsmaschinen.

Die Firma beschäftigt derzeit 85 Mitarbeiter, Tendenz steigend. Im September beginnen vier Auszubildende im Bereich Zerspanungstechnik ihre Lehre.
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