Was lange währt, wird endlich gut
Ritzerbergstraße fast wie neu

Die Anwohner der Ritzerbergstraße können aufatmen. Die Bauarbeiten, die seit Ende Mai für Lärm, Dreck und Verkehrsbehinderungen gesorgt haben, sind nun zu Ende gegangen. "Die Geduld der Anwohner wurde schon sehr auf die Probe gestellt", gab Bürgermeister Karlheinz Budnik zu. Besonders an warmen Tagen sei die Staubentwicklung enorm gewesen. "Doch das Ergebnis kann sich sehen lassen." Der etwa 270 Meter lange Straßenzug bekam kürzlich eine neue Verschleißschicht. "Das sieht fast wieder wie neu aus", bemerkte Budnik. Die Maßnahme ließ sich nicht aufschieben, da die Kanalisation in diesem Bereich in desolatem Zustand war. Die Stadt hatte die Gelegenheit genutzt, auch alle anderen unterirdischen Versorgungsleitungen zu prüfen und im Zweifelsfall auszutauschen. Neu sind daher nicht nur der Kanal und die Wasserleitungen, sondern auch einzelne Hausanschlüsse. Auch starke Niederschläge müsse niemand mehr fürchten. Das Niederschlagswasser wird über mehrere Straßensinkkästen geleitet, um private Grundstückseinfahrten künftig zu verschonen. Zeitgemäß und vor allem stromsparend ist nun die Straßebeleuchtung in LED-Technik. Vor wenigen Tagen stellte die Firma Wilhelm Bauer aus Erbendorf die Straße weitestgehend fertig. Die Asphaltierungsarbeiten führte die Firma Strabag aus. Etwa eine halbe Million Euro investierte die Stadt in die Infrastruktur. Bild: hfz

Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.